#31

RE: Wie ist das mit der Marktwirtschaft?

in analoges Fotozubehör 20.10.2011 09:05
von phosphor • Mitglied | 1.232 Beiträge

Zitat von clickclackstart

Den Eindruck habe ich auch. Ich kann mit sowas nichts anfangen. Ein technisches Alltagsgerät, bei dem ich erst eine Bedienungsanleitung studieren muß, ist für mich eine glatte Fehlkonstruktion.

Viele Grüße
Nils



Na,Na, bei meinem neuen Eierkocher für 8 € war auch eine Bedienungsanleitung dabei. Jetzt kann ich damit zuverlässig ein weiches oder ein hartes Ei kochen. Auch wenn manche Hausfrau "das im Gefühl hat" (Loriot)
Gruß
phosphor


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Die logarithmische Dichte eines Films
ist der dekadische Logarithmus
des reziproken Wertes des Transmissionsgrades
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#32

RE: Wie ist das mit der Marktwirtschaft?

in analoges Fotozubehör 20.10.2011 09:07
von phosphor • Mitglied | 1.232 Beiträge

Zitat von Esel18_24
Hi,
so weit gehen die Meinungen auseinander. Ist bei Alltagsgeräten wie beim Klavierspielen: Zur richtigen Zeit die richtige Taste drücken, und nicht vergessen, den Stecker des Klavieres in die Sreckdose zu stecken.
Gru0 Lutz



Mein Flügel braucht keine Steckdose, der ist selbsterklärend
Gruß
phosphor


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#33

RE: Wie ist das mit der Marktwirtschaft?

in analoges Fotozubehör 20.10.2011 09:31
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von bilderknipser

Nils, bei aller Liebe, aber das ist nun wirklich haarsträubender Unsinn!

Und ganz ehrlich: solche Statements verleiden mir wirklich die Lust an diesem Forum.



Ach komm, Jochen, Du weißt doch genau, was ich meine. Es gibt sehr viele Sachen, die komplizierter sind, als sie es eigentlich sein müßten. Die mit Funktionen überhäuft sind, die eigentlich gar nicht gebraucht werden. Und die Funktion, die man wirklich häufig braucht, liegt dann so versteckt, daß alles nur noch ein Riesen-Umstand ist. Technischer Spieltrieb ist eine schöne Sache für Leute, die Spaß daran haben – wenn ich aber einfach und schnell innerhalb gewohnter, lange eingeührter Bedienungskonventionen intuitiv zum Ziel kommen will, ist sowas einfach kontraproduktiv und nervt. Es ist zum Beispiel inzwischen richtig anstrengend, einen unbekannten Autotyp als Leihwagen zu bekommen. Ich will mich da reinsetzen und losfahren und nicht erst eine halbe Stunde nachschauen müssen, in welchem Menü ich grundlegende Funktionen finde, für die ich einen eindeutig bezeichneten Knopf oder Hebel erwarte. Oder Geräte, die von selbst etwas machen, wonach ich nicht gefragt habe. Oder, oder, oder... Ich mag's halt einfach und klar.

Und überhaupt: Diese Featuritis auf allen technischen Gebieten führt zur künstlichen Schaffung von Nachfrage, zu immer kürzeren Produktzyklen und -lebensdauern und dient letztlich der Aufrechterhaltung eines kranken Wirtschaftssystems, der Schaffung immer höherer Müllberge und geht auf Kosten künftiger Generationen. An den Fortschritt glaube ich schon lange nicht mehr, viel was mich überzeugt, kommt da nicht, und wenn, dann entwickelt es sich schnell in eine Richtung, die mir nicht gefällt (jüngstes Beispiel: Internet = grundsätzlich eine gute Idee, Facebook-Stasi, Smartphone-Junkies, atemlose Beschleunigung sämtlicher Lebensbereiche, Zwang, ständig auf neue Geräte upzugraden = völlig falsche Entwicklung). Ich frage bei ausnahmslos allem (Nachrichten, Meinungen, neuen Entwicklungen) Cui bono? Und wenn es mir und den meisten anderen nicht zum Vorteil gereicht, nehme ich mir dann auch gerne die Freiheit, etwas von Herzen Scheiße zu finden. Und das wird in letzter Zeit immer mehr – vermurkste DSLRs gehören dabei allerdings in der Tat zu den Dingen, die man in diesem Reigen getrost als absolute Nichtigkeiten einordnen kann.

Glaub mir, richtig haarsträubender Unsinn begegnet mir jeden Tag zur Genüge, da will ich's wenigstens bei der netten Entspannung Fotografieren schön einfach und übersichtlich haben. Zeit verschwenden muß ich nämlich an anderen Stellen schon viel zu viel. Und die allermeiste Zeit verschwende ich mit „Neuerungen“.

Viele Grüße
Nils


zuletzt bearbeitet 20.10.2011 09:45 | nach oben springen

#34

RE: Wie ist das mit der Marktwirtschaft?

in analoges Fotozubehör 20.10.2011 12:23
von Daniel • Mitglied | 2.258 Beiträge

Zitat von clickclackstart
Es gibt sehr viele Sachen, die komplizierter sind, als sie es eigentlich sein müßten. Die mit Funktionen überhäuft sind, die eigentlich gar nicht gebraucht werden.


Und dann gibt es noch gänzlich überflüssiges Zeug. Ihr kennt doch Schiffe-versenken. Das ist heute ein Spiel mit Batterien (zur Fütterung der Mülldeponien), blinkenden Lämpchen und piepsenden Tönen. Und wie haben wir das früher gemacht? Jeder ein Blatt kariertes Papier und einen Bleistift. Hat's uns ohne Blink und Pieps etwa keinen Spaß gemacht?

Noch ein Beispiel? Wahlcomputer. Kosten einen Arsch voll Geld, kein Wähler will sie haben, sind unzuverlässig, und eigentlich nur überflüssig. Mit Wahlzettel und Stift geht genau das gleiche unendlich viel billiger und zuverlässiger. Ich selbst habe zwar beruflich mit Rechnern zu tun, aber man muß doch nicht ALLES mit den Dingern machen.

Noch mehr? Fieberthermometer mit LC-Anzeige. Wann hat man schon mal Fieber? Doch nur alle paar Jahre und bis dahin liegt das Ding in der Schublade. Und wenn es dann soweit ist und man messen will, na, dann ist natürlich die Knopfzelle leer. (Wir haben inzwischen Fieberthermometer ohne Quecksilber, die aber nach dem bisherigen Prinzip arbeiten. Vorteil: Dann, wenn man's braucht, geht's!)

Immer noch nicht genug? SIP-Telephonie, da gibt es jetzt einen Codec für HD-Qualität, der einen Klang bietet wie im Konzertsaal. Braucht man unbedingt, denn wir alle hören ja von morgens bis abends klassische Musik in Mono am Telephon. "Gferz", sage ich da nur, "Gferz!" Erinnert mich gerade aber daran, wie hier Anfang der 90er ISDN eingeführt wurde. Angemeldet, angeschlossen, ausprobiert, es rauscht und knackst in der Leitung wie bei analog. Kommentar von meinem Bekannten dazu: "Sicher, aber Du hörst jetzt das Rauschen und Knacken in digitaler Qualität."

Erinnert Ihr Euch an die Sache vor wenigen Tagen? Da ist ein LKW in den Rhein gefahren, weil das Navi ihn da hingelotst hat, der Fahrer ertrunken. Tolle Technik! Ob ihm das mit einer klassischen Karte auch passiert wäre? Diese Navi-Anekdoten hört man immer häufiger, die meisten enden glücklicherweise nicht tödlich.

Oder Stimmgabel. Wie die Dinger aussehen, weiß jeder von uns. Heute ist so etwas meist elektronisch. Mein Gott, sind 440 Hz aus einem Lautsprecher denn anders als 440 Hz von einer klassischen Stimmgabel? Braucht Strom, Platz im Koffer und bringt REIN GAR NICHTS.

Und die Liste der Dinge, die heutzutage kompliziert und dabei noch unzuverlässig sind und unnötig Strom brauchen, nimmt Tag für Tag zu. Wenn sie denn wenigstens einen Nutzen hätten, aber genau der fehlt ja als allererstes. Einfach nur überflüssiger, stromfressender Krimskrams oder "Gferz".

Zitat von clickclackstart
Und überhaupt: Diese Featuritis auf allen technischen Gebieten führt zur künstlichen Schaffung von Nachfrage, zu immer kürzeren Produktzyklen und -lebensdauern und dient letztlich der Aufrechterhaltung eines kranken Wirtschaftssystems, der Schaffung immer höherer Müllberge und geht auf Kosten künftiger Generationen.


Richtig! Und warum? Weil nicht mit Sinn und Verstand produziert und gekauft wird. Das einzige, was heute noch zählt, ist dieses Unwort "Wachstum".

Zitat von clickclackstart
Glaub mir, richtig haarsträubender Unsinn begegnet mir jeden Tag zur Genüge, da will ich's wenigstens bei der netten Entspannung Fotografieren schön einfach und übersichtlich haben.


"Einfach" ist vielleicht nicht ganz der richtige Ausdruck. Ich denke, "geradeaus" wäre passender. Man will zum Punkt kommen, also zu dem Moment, wo man den Auslöser niederdrückt. Wenn man sich erst minutenlang durch das Menü kämpfen muß, ist das seltene Tier, was man zufällig vor die Linse bekommt, schon längst über alle Berge. Aber ansonsten bin ich 100% d'accord mit Dir.

Daniel


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#35

RE: Wie ist das mit der Marktwirtschaft?

in analoges Fotozubehör 21.10.2011 02:40
von Photoamateur • Mitglied | 3.030 Beiträge

Zitat
Richtig! Und warum? Weil nicht mit Sinn und Verstand produziert und gekauft wird. Das einzige, was heute noch zählt, ist dieses Unwort "Wachstum".



Wenn der Mensch darum weiß, wie er seinen Wohlstand steigern kann, wird er sich auch in der Regel dazu veranlaßt sehen, es umzusetzen. Die meisten Menschen würden sich gerne verbessern: größeres Haus, größeres Auto, bessere Wohnungseinrichtung usw. Dieses Bedürfnis nach ständigem Wachstum ist es seit der industriellen Revolution (da hat man nämlich zum ersten Mal erkannt, daß es möglich ist)überall dort, wo sie Fuß gefaßt hat, zur Regel geworden. Es ist auch nicht ganz einfach: Ein Verzicht auf Wirtschaftswachstum würde bei weiterem Produktivitätszuwachs die Arbeitslosigkeit vergrößern. Man kommt dem also nur durch Regulierung bei, entweder massive Arbeitszeitverkürzung oder aber Technologieverbot. Es gab mal in den 60ern als die Automatisierung so richtig aufkam eine Debatte darum, ob man Fertigungsautomaten eventuell stärker besteuern oder gleich verbieten solle. Das Problem ist ja auch, klinkt sich ein Land aus, gerät es wirtschaftlich ins Hintertreffen und kann sich eventuell nicht mehr die nötigen Rohstoffe und Investitionsgüter verschaffen.


gut Licht
Walter
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#36

RE: Wie ist das mit der Marktwirtschaft?

in analoges Fotozubehör 21.10.2011 03:15
von Gelöschtes Mitglied
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Tja, die Menschheit steckt in einer Zwickmühle, Walter hat dies m.E. sehr deutlich dargestellt. Die Intelligenz der Menschheit, die den Wohlstand des Einzelnen nährt, ist zugleich ihr größter Feind. Wirklich jeder, der denken kann, weiß, dass Wachstum in jeder Beziehung im geschlossenen System Erde mit absoluter Gewissheit begrenzt ist. Das System ist unausweichlich zum Scheitern verurteilt.

LG Reinhold


zuletzt bearbeitet 21.10.2011 03:18 | nach oben springen

#37

RE: Wie ist das mit der Marktwirtschaft?

in analoges Fotozubehör 21.10.2011 03:22
von Dnaturfoto • Mitglied | 1.430 Beiträge

Eine wahnsinnsgeile Diskussion -- Sorry aber da fragt man sich wirklich was est ihr zum Frühstück?
Ganz klar, das Glück dieser Erde liegt im Rückschritt in die graue Vorzeit, wir Schei..n wieder in den Wald und gut isses.
Wenn euch irgendein Produkt nicht passt, dann lasst es doch einfach Links liegen und geht auf den Flohmarkt um noch was Altes und richtig Sinnvolles zu kaufen.Und lasst den Fortschrittsjunkees ihre Freiheit sich auszufalten.
Und zu den Kameras - auch hier gilt, kauft euch etwas Gescheites und ihr habt kein Problem mit Zuvielknopfüberforderung.
Zum Beispiel eine Eos 60D - Durchschauen - Auslösen - Gut


Gruß,

Detlef


'Wir sehen nicht nur mit unseren Augen, sondern auch mit unserem Gefühl'



Natur-Impressionen


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#38

RE: Wie ist das mit der Marktwirtschaft?

in analoges Fotozubehör 21.10.2011 04:09
von Gelöschtes Mitglied
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Verstehe die Diskussion jetzt auch nicht so richtig.

Wer kein Smartphone haben möchte kann sich doch hier mal umschauen ;)
http://www.senioren-handy.info/seniorenhandy/emporia/

oder zum Thema Kaffe:
Espressokocher: http://www.kochform.de/Espressokocher.htm
Kaffemaschine ohne LCD: http://www.amazon.de/Severin-KA-4041-Kaf...stp_s2_edpp_url

lg Werner


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#39

RE: Wie ist das mit der Marktwirtschaft?

in analoges Fotozubehör 21.10.2011 05:39
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Dnaturfoto
Eine wahnsinnsgeile Diskussion -- Sorry aber da fragt man sich wirklich was est ihr zum Frühstück?



'Ne Riesenportion Haß, was sonst?

Aber stimmt schon, im Grunde kann's mir egal sein, die dreißig Jahre, die ich voraussichtlich noch auf Erden wandeln werde, kriege ich auch so herum. Meine Tochter hat halt Pech gehabt.

Viele Grüße
Nils


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#40

RE: Wie ist das mit der Marktwirtschaft?

in analoges Fotozubehör 21.10.2011 07:03
von Photoamateur • Mitglied | 3.030 Beiträge

Zitat von Dnaturfoto
Eine wahnsinnsgeile Diskussion -- Sorry aber da fragt man sich wirklich was est ihr zum Frühstück?
Ganz klar, das Glück dieser Erde liegt im Rückschritt in die graue Vorzeit, wir Schei..n wieder in den Wald und gut isses.
Wenn euch irgendein Produkt nicht passt, dann lasst es doch einfach Links liegen und geht auf den Flohmarkt um noch was Altes und richtig Sinnvolles zu kaufen.Und lasst den Fortschrittsjunkees ihre Freiheit sich auszufalten.
Und zu den Kameras - auch hier gilt, kauft euch etwas Gescheites und ihr habt kein Problem mit Zuvielknopfüberforderung.
Zum Beispiel eine Eos 60D - Durchschauen - Auslösen - Gut



Wenn man die Grundintention eines Beitrags (anscheinend) nicht verstanden hat (hier geht es nicht um zuviele "Knöpferl", das ist bloß Symptom), dann zieht man logischerweise falsche Rückschlüsse aus dem Gesagten. Es ist nämlich auf lange Sicht durchaus nicht nebensächlich, ob die Weltwirtschaft die Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital) zum grundsoliden Wirtschaften nutzt, oder sie durch Überbeanspruchung erschöpft, "überdüngt" und ruiniert - und das ist weder eine Frage der politischen Einstellung, sondern eine Gesetzmäßigkeit, die nicht verkannt werden darf. Wir haben nur eine Welt zum "Verschleißen". Die Frage ist bloß, wann sie verschlissen sein wird und ob und wie sich das angesichts der menschlichen Natur verhindern läßt - individuell kann einem das freilich unter Umständen gleichgültig sein, wenn man es nicht mehr erleben wird, als Geschäftsmann muß es einem mitunter sogar gleichgültig sein, wenn der Markt und wirtschaftliche Erwägungen das als vernünftigste Entscheidung erscheinen lassen. Ob wir eine "Verantwortung" gegenüber der Zukunft haben, das kann man sicher nicht so eindeutig beantworten, da wird es wieder Philosophie, Meinung, Religion etc. Wir sollten uns aber doch mal klar vor Augen führen, was wir tagtäglich anrichten - ich finde, das ist das Mindeste. Ob der Markt es langfristig richten wird, ist dabei eine interessante Frage. Sich erschöpfende Ressourcen dürften durch Kostensteigerungen schon ein gewisses Umdenken herbeiführen, aber niemand vermag zu sagen, wie tief der Karren bis dahin in den Dreck gefahren sein mag, daß man ihn mit den dann zur Verfügung stehenden Kräften noch einmal wird herausziehen können.

Wir haben es ja zum Beispiel im Kleinen gesehen, wichtigere deutsche Flüsse wie der Rhein oder die Elbe waren so gut wie tot, da brauchte es strengere Vorschriften hinsichtlich Einleitungen, die dann die Wasserqualität wieder anhoben. Die Industrie wäre sicher frühestens tätig geworden, wenn das Wasser nicht mehr als Kühlwasser getaugt und die aufsteigenden Dämpfe die Produktion gefährdet hätten. So etwas muß man ganz nüchtern sehen. Die meisten Unternehmer sind übrigens auch nicht rücksichtsloser als andere Menschen, die verfahren auch nur nach der Methode "laßt mich bloß zufrieden" und stört nicht mein Geschäft. Man muß da immer beide Seiten im Auge behalten, daß erstens das "Geschäft" nicht abgewürgt wird, aber daß auch nicht das Gemeinwohl langfristig geschädigt wird. Im übrigen war es ja im Ostblock auch nicht besser, da gab es zwar keine "gierigen Unternehmer", aber wenn es galt Planziele zu erreichen (und damit auch die Genußbedürfnisse zu befriedigen) zählte die Natur auch nichts.

Naja, wer nicht wagt, der gewinnt nicht, aber wer den umgekehrt Hals nicht voll bekommen kann, der erstickt daran oder so ähnlich.


gut Licht
Walter
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