#51

RE: 70 € für Lunasix F ok?

in analoges Fotozubehör 30.11.2011 12:14
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Daniel
Hallo zusammen,

sind 70 € für einen gebrauchten Lunasix F, wenn er richtig mißt, zuviel Geld oder wäre das angemessen?

Gruß,
Daniel



http://www.ebay.de/itm/Belichtungsmesser...=item3cbf12a489

http://www.ebay.de/itm/Bertram-Bewi-Quic...=item53ea3df546

bei 15.- würd ich nicht mehr zaudern...


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zuletzt bearbeitet 30.11.2011 12:15 | nach oben springen

#52

RE: 70 € für Lunasix F ok?

in analoges Fotozubehör 30.11.2011 12:32
von konicafan • Mitglied | 1.915 Beiträge

Hallo Daniel,

es könnte auch preiswerter gehen

dieser z.b mit Zubehör wo er allerdings in 3 Tagen ist?

oder dieser hier

Gruß
Michael


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#53

RE: 70 € für Lunasix F ok?

in analoges Fotozubehör 30.11.2011 12:44
von Gelöschtes Mitglied
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War der Profisix nicht auch so ein Riesenteil???

Ich würde einfach den für 15.- nehmen,ist vom Händler, und mich dann in Ruhe in das Thema einarbeiten und checken, was Du überhaupt alles brauchst.
Einige der genannten Geräte müssten eigentlich wegen ihrer Grösse schon Räder und nen eigenen Motor haben:-)
das ist nicht jedermanns Sache, besonders, wenn eh schon gut Ausrüstung getragen werden muss.
Ich finde meine Gossen z.T. umständlich und nicht selbsterklärend, das kann nerven.
Der Bewi soll in Ordnung sein, kostet nix und macht erst mal, was Du brauchst - Licht messen.
Sieht auch einfach in der Handhabung aus.
Gruss,
Ritchie


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#54

RE: 70 € für Lunasix F ok?

in analoges Fotozubehör 30.11.2011 13:04
von konicafan • Mitglied | 1.915 Beiträge

Hmm,

für einen Belichtungsmesser der 1963 $16,95 gekostet hat willste 15 € zahlen, also etwa den Neupreis.
Sehr sinnvoll. Es ist ein Selen-Belichtungsmesser er kann gehen, er soll gehen, er wird irgendwann kaputt gehen. Keine Leistung, keine Lichtmessung, keine Blitzlichtmessung, keine additive Messung. Sicherlich ist der Gossen deutlich teurer, aber auch deutlich besser. Nur weil du mit den Skalen beim Gossen nicht zurecht kommst, kann man doch sowas nicht ernsthaft empfehlen. Was ist denn daran so kompliziert? Knopf drücken, Zeiger auf Null stellen, Wert ablesen. Dann kannste die 15 € doch gleich wegschmeissen. Da ist der Weimarlux CDS ja noch besser, der kann wenigstens ne Lichtmessung.
tz,tz
Gruß
Michael


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#55

RE: 70 € für Lunasix F ok?

in analoges Fotozubehör 30.11.2011 21:31
von Gelöschtes Mitglied
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Mir waren die Gossen-Teile auch immer zu groß und zu umständlich zu bedienen. Wenn man auch Funzellicht messen will, ist sowas natürlich anzuraten. Und wenn man ohnehin eine große Mamiya mit sich schleppt, kann auch der Beli ruhig so groß sein, wie bei mir die ganze Kamera, es ist ja auch ein anderes Fotografieren. Für draußen bzw. innen gut beleuchtet mit einer kleinen, mechanischen KB-Sucherkamera und Negativfilm gibt es für mich als Alternative zum kleinen, leichten Selen-Beli höchstens die Schätzmethode (siehe auch meine Links weiter oben). Mit großer Ausrüstung, mehr Zeit pro Bild ist das natürlich etwas anderes – wenngleich man auch hier nicht unbedingt die High-End-Messung braucht, nur bei miesem Licht oder Diabelichtung.

Viele Grüße
Nils


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#56

RE: 70 € für Lunasix F ok?

in analoges Fotozubehör 30.11.2011 22:07
von bilderknipser • Moderator | 9.358 Beiträge

Lunasix F, Lunalite usw. haben den Spitznamen Brikett. Dafür braucht man fast 'ne eigene Umhängetasche Einen billigen (damals) Selen-Belichtungsmesser würde ich allerdings wirklich nicht kaufen ... einen billigen CDS aber auch nicht.


Gruß
Jochen
------
analog: Olympus OM-2 und OM-4, Kodak Retina IIIC, IIIS und Retina Reflex S; digital: Pansonic Lumix GH3 und GF6
meine Galerie http://www.pbase.com/buschkoeln
meine HP http://jochen-b.de/


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#57

RE: 70 € für Lunasix F ok?

in analoges Fotozubehör 30.11.2011 22:29
von Gelöschtes Mitglied
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[quote="konicafan"]für einen Belichtungsmesser der 1963 $16,95 gekostet hat willste 15 € zahlen, also etwa den Neupreis.
Sehr sinnvoll.
Hier sucht ein Anfänger, der noch nicht mal richtig weiss, was er braucht, einen preiswerten Beli, und Du empfiehlst ihm ein Gerät, das Blitz,additiv usw. messen kann.
Ist mir doch egal, was der damals gekostet hat und wieviel das Geld damals wert war - heute kostet er 15.-, und für ein Gerät, welches funktionieren soll, und auch wieder zurückgegeben werden kann, und welches genau das macht, was wichtig ist (einfach nur messen)ist dann auch egal, von welcher Firma der ist und ob er auch noch wie ne Rakete um den Mond fliegen kann.
Vielleicht solltest Du hier nicht einfach Deine persönlichen Vorlieben weitergeben, sondern Deine Empfehlungen ein wenig nach Daniels Bedarf ausrichten.
Also vielleicht sogar erst mal nachfragen, wöfür er genau so ein Gerät sucht, und was er damit anzufangen gedenkt.
Ich weiss, wofür er den braucht, und empfehle weiterhin jede billige Gurke, solange sie nur funktioniert.


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#58

RE: 70 € für Lunasix F ok?

in analoges Fotozubehör 01.12.2011 01:00
von bilderknipser • Moderator | 9.358 Beiträge

Natürlich tut jeder Belichtungsmesser, der funktioniert, genau das Gleiche. Deshalb kann man auch einen einfachen Belichtungsmesser nehme. Die "besseren" nehmen einem angeblich nur das Denken ab, was aber leider nicht stimmt. Eher stimmt das Gegenteil.

Die Chance ist aber groß, daß es ein alter Billigbelichtungsmesser nicht mehr allzulange tut. Dann sind auch 15 oder weniger Euro noch zuviel. Von der Sorte habe ich leider auch welche. Ich habe auch ein paar noch ältere BEWIs, die offenbar richtig anzeigen. Aber die sind eher was für Sammler.

Einige Händler (von Brell habe ich das noch nicht gehört aber von einem anderen Bonner Händler) prüfen die Sachen auch nicht wirklich, sondern sie vertrauen darauf, daß sie Glück haben oder der Kunde seinen Ärger runterschluckt und nicht noch die Versandkosten oben drauf legen will, denn die muß der Händler nicht übernehmen. Im Zweifelsfall zahlt der Händler nur den Kaufpreis zurück, und dann hat man die Versandkosten sogar 2x an der Backe.

Ansonsten ist es natürlich ausgesprochen schwer, etwas zu empfehlen, wovon der Frager noch nicht mal richtig weiß, was er damit machen soll oder kann. Lichtmessung wäre natürlich wichtig, weil der Handbelichtungsmesser bei Objektmessung eher Nachteile gegenüber der TTL-Messung hat. Nicht so toll (eigentlich für mich sogar unbrauchbar) finde ich Belichtungsmesser mit Lichtwaage (Polysix und andere), oder wo man 2 Zeiger zur Deckung bringen muß (Sixtar und andere), weil man mit denen Kontraste nur sehen kann, wenn man die Skalen neu einstellt.


Gruß
Jochen
------
analog: Olympus OM-2 und OM-4, Kodak Retina IIIC, IIIS und Retina Reflex S; digital: Pansonic Lumix GH3 und GF6
meine Galerie http://www.pbase.com/buschkoeln
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#59

RE: 70 € für Lunasix F ok?

in analoges Fotozubehör 01.12.2011 03:08
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von bilderknipser
Die "besseren" nehmen einem angeblich nur das Denken ab, was aber leider nicht stimmt. Eher stimmt das Gegenteil.


Ganau, Jochen,
deswegen tuts für den Anfang ein einfacher Beli.Der verwirrt auch nicht.
Ob die teueren Varianten nun besser funktionieren und länger halten werden, ist doch auch nur Glückssache.
Lichtmessung?
sinnvoll, für Leute die damit arbeiten, ohne Frage.
Mein Ding ist sie für Aussenaufnahmen jedoch nicht.
Ich bin halt ein Spotmesser.
Daniel ist noch gar nichts :-)
Also holt er sich am Besten einen billigen, der funktioniert, oder gleich einen, der wirklich alles kann. Die gehen aber auch gerne mal kaputt.Also doch besser neu kaufen.

Gossen:
bei meinem(mit Messonde für die Mattscheibe) gibts keine Druckknöpfe; stattdessen muss man die Drehscheibe mühselig abbauen, um Iso einstellen zu können. So ein Schwachsinn.
Dabei ist mir mal das Plastik gebrochen, jetzt fällt die Scheibe immer runter.
Wenn ich das Ding ne Weile nicht benutz habe, muss ich allen Ernstes die Bedienungsanleitung rausholen, unglaublich.
Die ganzen seitlichen Voreinstellungsteile hab ich mit der Zange abgeknipst - brauch ich nicht, und blieben immer irgendwo hängen.
Für mich eine richtige Fehlkonstruktion.
Im übrigen repariert Gossen die alten "Grauen" auch nicht mehr.
Gruss,
Ritchie


zuletzt bearbeitet 01.12.2011 03:08 | nach oben springen

#60

RE: 70 € für Lunasix F ok?

in analoges Fotozubehör 01.12.2011 03:41
von konicafan • Mitglied | 1.915 Beiträge

Ja, ja,

ich weiß ja das du Gossen nicht magst. Aber deswegen eine 15€ Gurke zu empfehlen halte ich auch nicht für richtig. Ein paar Dinge mehr als einfache Objektmessung, sollte ein Belichtungsmesser schon könnnen, und da ist Gossen nicht schlecht, auch wenn du deinen mit der Flachzange malträtierst.
Wenn ich nicht weiss was ich will, dann ist es sinnvoll ein qualitativ hochwertiges Gerät zu kaufen, damit ich das was ich brauchen könnte kennenlernen kann. Ob das nun ein Minolta, ein Sekonic, oder ein Gossen ist oder was anderes in der Preisklasse ist vollkommen egal. Einen einfachen Selenmesser kann er locker durch die F80 ersetzen, dann braucht er gar kein Geld auszugeben, und hat KB auch noch dabei. Und wenn man feststellt, das man den Lunasix nicht braucht, den bekommt man immer wieder los, die 15€ Gurke kann dann schon kaputt sein, aber macht ja nix, schmeißt man halt weg.

Das Daniel nicht weiß was er will, glaube ich nicht, hat sich ja auch für die RB entschieden, obwohl auch da einiges dagegen spricht. Wenn ich also einen 3 kilo Eumel durch die Gegend schleppe, fallen 250gramm für den Belichtungsmesser auch nicht mehr auf.

Weiß't, das kommt mir so vor, wie die leute die sich einen 7'ner BMW kaufen, und dann das Geld für ne Freisprechanlage nicht mehr ausgeben wollen. Wo ist da die Logik?

Und um meine Vorlieben geht es überhaupt nicht, und wenn du den Thread verfolgt hast, wirst du feststellen, das ich der einzigste war, der überhaupt gefragt hat wozu Daniel einen Belichtungsmesser braucht. Habe aber bist heute keine Antwort erhalten.

Gruß
Michael


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