#1

Erste Schritte in eigener DuKa

in Dunkelkammer & Entwicklung 02.02.2006 19:11
von Grisu • Admin | 9.337 Beiträge
Nach einem Monat der Abstinenz habe ich mich gestern daran gemacht, meine ersten Schritte in der eigenen DuKa im Keller vorzunehmen. Fenster mit starker Pappe zugeklebt, alle Lichter abgedeckt, gebrauchtes Gerät vergrößert und Wasser von oben aus der Wohnung geholt. Danach wurden die Chemikalienbäder angesetzt. (gebrauchtes) Eukobrom im Verhältnis 1 + 9, Tetenal Essigsäure als Stoppbad mit 5 %, und zuletzt den (gebrauchten) Fixierer Superfix Plus. Hm... Mischverhältnis von 1+3 bis 1+9 ?? Dann nehmen wir dochmal die goldene Mitte und nehmen 1+4...

Und los ging's. Erstes Negativ rein, Teststreifen drunter, und dann - wie ich es gelernt habe - immer 5 Sekunden belichtet, mit Tonpappe ein Stück belichtetes Papier abgedeckt und so weiter. Entwickelt, gestoppt, fixiert,.... Streifen war schwarz. Also Duka-Leuchte indirekter eingestellt, Anleitung vom Vergrößerer raus, Werte an dem Farbkopf für Filterstufe 2 eingestellt, nächster Versuch wie beschrieben... schwarz. Dann immer in 2 Sekunden-Schritten getestet... besser, aber schwarz. In 1-Sekunden-Schritten getestet und gewundert, ob es solche Unterschiede zwischen den Geräten gibt (hatten im VHS-Kurs Durst-Multigrade-Geräte, Belichtungszeiten ca. 18 Sekunden !!) ... okay. Bild belichet bei 2 Sekunden, entwickelt, gestoppt, fixiert... erstes Bild gelungen, Freude groß.

Licht wieder angemacht, alles nochmal angeschaut... und siehe da, da fällt mir ein, mal sollte doch zum Einstellen aufblenden, anschließend aber wieder abblenden... Hm... also Blende von 2,8 um 2 Stufen auf 5,6 geschlossen, nächstes Negativ, Teststreifen... und schonmal besser. Auch wenn ich mich immer noch massiv darüber wundere, dass die Belichtungszeit bei nur 8 Sekunden liegt. Gibt es wirklich solche Unterschiede in den Einstellungen der Geräte verschiedener Hersteller ?? Oder warum ist die richtige Belichtungszeit bei mir so gering ??

Also Bild belichet usw., bei 7,5 Sekunden (minimal zu hell) und später bei 9 Sekunden erneut (etwas dunkel). Aber was mir aufstieß, war die Tatsache, dass die beiden Bilder wie marmoriert wirken. Es sieht aus, als wären die Bilder von kleinen Blumenmustern überzogen. Negativ war sauber, auch hab ich die Linse vom Objektiv vorher gründlich gereinigt.

Mir ist nach einer Überprüfung aufgefallen, dass die Temperatur der Bäder (insbesondere der Entwickler) im kalten (nicht beheizbaren) Keller auf 16° C gefallen sind.

Könnt ihr mir sagen, was ich falsch gemacht habe ?? Woher kommt der marmorierte Stich auf den beiden letzten (abgeblendeten) Bildern ?? Liegt das an den vielleicht etwas älteren Chemikalien (obwohl mir bei FC gesagt wurde, dass die sich beinahe ewig halten) ?? An der gefallenen Temperatur der Bäder ?? Oder habe ich beim Belichten bzw. bei den Einstellungen des Gerätes etwas falsch gemacht ??

Papier war Kodak Professional Polycontrast II RC (Multigrade-Papier) mit halbmatter Beschichtung, zwar neu und ovp, Alter aber unbekannt (war beim gebrauchten Labor mit dabei).

In diesem Zusammenhang noch eine Frage: der Vater meiner Freundin meinte, ich solle, um die Temperatur der Bäder konstant halten zu können, Thermostate für Aquarien besorgen und in die Bäder legen. Was haltet ihr davon ?? Wäre das eine geeignete Möglichkeit, die Bad-Temperatur im Keller konstant halten zu können ??



zuletzt bearbeitet 02.02.2006 19:12 | nach oben springen

#2

RE: Erste Schritte in eigener DuKa

in Dunkelkammer & Entwicklung 02.02.2006 23:01
von Grisu • Admin | 9.337 Beiträge

Ups... wie peinlich War natürlich von Euch und nicht beim FC, von denen ich Antwort auf die Frage bekommen habe, wie lange Chemikalien hauen *in-die-Ecke-stellen-und-schämen*. Nicht bös sein !! Hab da was verstückselt...



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#3

RE: Erste Schritte in eigener DuKa

in Dunkelkammer & Entwicklung 03.02.2006 01:27
von andreas
Tach Grisu!

erstmal glückwunsch zu deinen ersten brauchbaren ergebnissen.
erstens: abblenden! ist dir ja schon aufgefallen. dein rodagon darf/sollte ruihg um 2-3 blenden geschlossen werden. der fachmann testet sein objektiv sogar auf die arbeitsblende ein. das ist die wo die blende soweit geschlossen wird das noch keine beugungsunschärfe eintritt. es sollte auch soweit abgeblendet werden das du keine sichtbare abschattung an den rändern mehr siehst. das mit der vignietierung (schreibt man das so?) kannst du selber testen in dem du bei allen blenden ein schönes leichtes grau produzierst. ab einer gewissen blende wird über das ganze papier der grauton schön gleichmäßig sein. bei ofener blende wird die mitte deutlich dunkler sein. das mit der beugungsunschärfe geht wie folgt: lege ein testnegativ ein und belichte auf ca 30x40 cm mit allen blenden. du bauchst dazu nicht einen ganzen bogen 30x40 pro blende opfern sondern nur ein stück ca. 9x12 für den rand und für die mitte. auf der rückseite solltest du aufschreiben welche position das papier bei welcher blende hat. nach der entwicklung wirst du folgendes feststellen!
bei blende 2.8 wird die bildmitte schön scharf sein, der rand jedoch zeigt eine gewisse unschärfe! bei weiterem ablenden wird auch die schärfe am rand besser. ab einen gewissen punkt wird alles wieder leicht unschärfer durch die beugung. finde heraus bei welcher blende dein objektiv die beste schärfe über denn gesammten bereich zeigt!
liegen beide ergebnisse auf einer blende ist diese deine optimale arbeitsblende!
du kanst dich aber auch an mich halten und ich vergrößere wenn möglich immer mit blende 5.6 oder 8. mein rodagon zeigt hier die besten ergebnisse.

zweitens: belichtungszeit auf welcher größe hast du den jeweils abgezogen? wenn ich ein negativ einlege und einen abzug von 18x24 mache hab ich nun mal ne kürzere zeit als bei 30x40! soweit so gut! wenn in deinem vergrößere ne stärkere lampe leuchtet hast du auch kürzere zeiten. je nach film hast du auch verschiedene grundzeiten! es gibt also verschiedene faktoren die dazu führen das die zeiten vom schullabor abweichen!
versuche dir anzugewöhnen in blenden zu denken! keine teststreifen in 5sec takt produzieren. papier braucht wie film die doppelte zeit um eine doppelte schwärzung zu produzieren. teste lieber mit 4, 8, 16, 32 sec ein. wenn das ergebniss beispielweise zwischen 8 u 16 liegt kannst du gezielter mit halber blende an die optimale zeit rantasten. das ist wichtig da du auch die zeit beibehalten kannst und über den blendenring eine steuerung vornehmen kannst.

drittens: marmorkuchen! scann da mal ein bild ein! so ist da schwierig etwas zu sagen. wenn deine bilder ein sattes schwarz zeigen und nicht vergrauen ist der entwickler i.o.! alles andere würde mich auch bei eukobrom sehr wundern!

viertens: temparatur. wie lange arbeitest du in der duka! einen ganzen tag? dann kauf dir gleich ordendliche schalen wärmer auf denen die schalen stehen. oder will deine freundin ab und an auch etwas von die haben und du bist 2-3 stunden m stück in der duka? nimm eine odere mehrer größere schalen und stelle da deine arbeitschalen rein. in die größere kommt heißes wasser. das gibt ein mantelbad welches bei bedarf ausgetaucht werden kann und du hast nix in der entwicklerschale hängen!
oder anders gesagt: von thermostate in meiner entwicklungsschale halte ich nix!

gut licht

andreas



zuletzt bearbeitet 03.02.2006 01:28 | nach oben springen

#4

RE: Erste Schritte in eigener DuKa

in Dunkelkammer & Entwicklung 03.02.2006 07:37
von Grisu • Admin | 9.337 Beiträge

Hi Andreas !!

Erstmal danke für die Tipps. Die helfen mir sehr weiter, und ich werde versuchen, die beim nächsten mal zu berücksichtigen bzw. umzusetzen.

Das mit der Papiergröße die Belichtungszeit steigt, wußte ich nicht, erklärt aber einiges. Im Schullabor habe ich zuerst auf 24 x 30 cm (Ilford) Multigrade-Papier entwickelt, später auf 18 x 24 cm (Kodak) Papier. Gestern habe ich auf 17,4 x 24 cm Papier entwickelt und die Größe nicht voll ausgenutzt.

Ich werde morgen mal versuchen, die Bilder einzuscannen. Allerdings habe ich nur einen schlechten Standard-Scanner, da werden die Kontraste meist sehr schlecht. Aber vielleicht reichen die Scan's ja trotzdem zum analysieren.

Gestern habe ich knapp zwei Stunden in der Duka gearbeitet, zukünftig sollen es aber ruhig 5 - 6 Stunden-Schichten werden, und dort unten ist's schon verdammt kalt. Da sollte ich schon schauen, dass ich die Temperatur unter Kontrolle halte. Die Idee mit der Wanne unter den anderen finde ich sehr gut, frage mich jetzt aber, woher ich solche Wannen bekomme. Denn ich habe beim Gebraucht-Set je 3 Wannen a DinA3 und a DinA4 dabei gehabt. Und wenn, müsste ich die ja alle irgendwie "beheizen", um die Temperaturen zu halten.

Zwei weitere Anliegen habe ich noch:

Ich habe die Bilder gestern erst abgeflitscht, und anschließend, weil ich nicht wußte wohin damit, an die Wäscheleine gehangen. Als ich die in der dunklen Wäschekammer abgenommen habe, hatten die drei einen leichten Blaustich. Dieser hat sich aber bei zwei Foto's mittlerweile kräftig über die weiß gelassenen Ränder ausgebreitet. Das erste Bild (das, was was geworden ist), war erst minimal blaustichig, ist am weißen Rand mittlerweile aber stark nachgegraut. Liegt das an den Chemikalien, oder an der zu niedrigen Verarbeitungstemperatur, oder an mir ??

Zweite Sache: ich habe im Keller keine direkte Wasserversorgung. Deshalb hatte ich die fixe Idee, ob ich nicht destiliertes Wasser aus Kanistern verwenden könne. Hätte den Vorteil, dass ich anschließend die gebrauchten Chemikalien-Bäder in die Kanister tun kann. Jetzt die Frage: kann ich destiliertes (und damit sauerstofffreies) Wasser verwenden ??



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#5

RE: Erste Schritte in eigener DuKa

in Dunkelkammer & Entwicklung 03.02.2006 07:50
von andreas

Hallo Grisu

nochmal zum verständniss! nicht die größe des papiers sondern die höhe die du für das format benötigst ist entscheidend! Die lichtintensität nimmt mit der entfernung zum grundbrett ab. desto höher desto länger und umgekehrt. kommt unten halt weniger licht an. ich hoffe ich hab das jetzt besser formuliert.

zu deinem farbstich! das könnte an einer unzureichenden fixierung liegen. auch das fix sollte 20grad haben. ich hab mal gelesen das bei unter ca 15grad eine vollständige fixage nicht mehr stattfindet. da bleibt die fixierung auf ner zwischenstuffe stehen. und dann pasiert das was bei jedem papier unter sonneneinstrahlung passiert! zuerst wird es leicht bläulich und später kräftig violett.

gut licht

andreas



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#6

RE: Erste Schritte in eigener DuKa

in Dunkelkammer & Entwicklung 03.02.2006 08:03
von Grisu • Admin | 9.337 Beiträge

@ Andreas

verstanden hatte ich das schon richtig aber war wohl die falsche Antwort mit dem richtigen Gedanken.
Habe grad mal die Bilder eingescannt, sind nicht doll geworden, aber man erkennt sowohl die Marmorierung als auch die Farbstiche. Wurden mit 300 dpi als Farbbild eingescannt.

Bleibt also das Problem mit der Bäder-Temperatur, das ich gelöst bekommen muss. Eine Idee, wo ich solche Wannen herbekomme ?? Wie teuer sind die ?? Habe bei Brenner gesehen, es gibt auch sowas wie Temperturgeräte, die unter die Wannen kommen und deren Temperatur einstellbar ist...

Angefügte Bilder:
Testbild 1.jpg
Testbild 2.jpg
Testbild 3.jpg


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#7

RE: Erste Schritte in eigener DuKa

in Dunkelkammer & Entwicklung 03.02.2006 08:35
von andreas

Hallo Grisu

anhand der bilder wird es warscheinlich an einer unzureichenden fixage liegen. sehr schön bei einem photo zu sehen da loag wohl ein anderes drauf. wie lange hast du fixiert?

alternativ bis du dich entschieden hast ob du für deine kühlkammer ... tschuldige ... für deine duka statt einen schalenwärmer auch plastikflaschen wie die von jobo nutzen. zwei stück heiß wasser, hinlegen, schale drauf fertig. ist nicht sehr stabil aber für eine übergangszeit tauglich. wenn es immer so kalt ist würd ich mal bei e-bay schauen. da gibt es schalenwärmer manchmal für wenig geld. alternativ kann man sowas auch mit heizfolie selber basteln. hab ich mal im internet gesehen. google doch mal rum.

andreas



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#8

RE: Erste Schritte in eigener DuKa

in Dunkelkammer & Entwicklung 03.02.2006 10:14
von jfakesch • Mitglied | 92 Beiträge

Hallo Dunkelkammerfreaks,

wie schon mal erwähnt habe ich schon lange keine Dunkelkammer von innen gesehen, aber die Erinnerung bleibt.
Die Bäder brauchen auf jeden Fall eine konstante Temperatur (±2C°). Da ich auch grade dabei bin mir eine Dunkelkammer (SW) einzurichten mache ich mir auch um dieses Problem Gedanken.
Habe vor ein paar Jahren ein Haus gebaut, wo ich jetzt drin wohne, mit elektrischer Fußbodenheizung. Als ich damals die Matten verlegte dachte ich mir dass die für meine zukünftige Dunkelkammer optimal währen um die Bäder günstig zu temperieren.

Die Matte berstet aus zwei miteinander verschweißten Kunststoff-Folien dazwischen ist Graphitstaub, an den Außenseiten der Stromanschluss. Wenn man jetzt noch ein kleines Thermostat dazwischen schaltet ist das Problem gelöst.
Die Heizmatte (Meterwahre) besteht aus lauter solcher Parzellen und kann beliebig an den Sollbruchstellen auf die entsprechende Länge gekürzt werden. Ich würde sie einfach unter die Wannen liegen, das Thermostat in die Wanne.

Viel Spaß weiterhin.
Hoffe dass ich mit meinem Tipp helfen konnte.
Gruß aus dem verschneiten Nord-Schwarzwald,
Josef


Geh nicht dahin, wo der Weg Dich hinführt. Geh dahin, wo es keinen Weg gibt und hinterlasse eine Spur.

Angefügte Bilder:
heizkoerper001.JPG
heizkoerper002.JPG
heizkoerper003.JPG


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#9

RE: Erste Schritte in eigener DuKa

in Dunkelkammer & Entwicklung 03.02.2006 22:46
von Horst
Hallo Sven,

es freut mich, daß Du nun endlich Deine eigenen DUKA hast. Du siehst, es gibt noch genug Schwierigkeiten, die einen als Einsteiger begegnen.
Die blau/violett Färbung, würde ich auch, auf den Fixer zurückführen. Es ist schon richtig, daß der Fixer,bei einer gewissen Themperatur nicht mehr richtig arbeitet. Das trifft auch auf die andere Chemie zu.

Ich habe meine DUKA auch im Keller. Habe mir einen Elekto-Heizlüfter besorgt ( ca. 20 Euro). Diesen stelle ich in der Nähe der Chemie auf. Heize dann ca. 2-3 Stunden meine DUKA vor, bevor ich mit der eigendlichen DUKA-Sitzung beginne. Wenn ich dann runter in meine DUKA gehe, ist es immer schön mollig warm. Messe dann nur nochmal kurz, mit einem Thermometer, die Chemie nach und schon kanns losgehen.

Die Idee von Josef, mit der Fußboden-Heizung, finde ich nicht schlecht. Nur weiß ich nicht ob die Dinger nicht zu heiß werden.
Vor längerem habe ich auch mal an so einer Idee gearbeite. Wollte eine Therarium-Heizung ( das sind solche Heiz-Schläuche, welche in Therarien verlegt werden) in einen Kasten, welchen ich aus Holz fertigen wollte ( ca. 8-10 cm hoch). Grundfläche 35 x 45 cm.
In diesen Kasten werden die Schläuche verlegt. Mit Quartz-Sand ( das ist der Sand, welcher immer in Aschenbecher zu finden ist ) abgedeckt und als Deckel ein Aluminiumblech ( ca. 1-2 mm dick). Dadurch würde sich der Sand gleichmäßig erwärmen und auf das Aluminiumblech abstrahlen. Man hätte dann eine große Fläche mit gleichmäßiger Wärme.
Das problem war damals das Thermostat. Bin kein Elektriker und kenne mich zuwenig aus. Somit habe ich diese Idee wieder fallen gelassen.

Vielleicht hat ja jemand, so eine Idee oder eine Bauanleitung für solche Schalenwärmer der Marke Eigenbau.
Die Dinger sind ja selbst bei "ebay" nicht ganz billig.

So long !
Horst



12 gute Fotos in einen Jahr, sind eine gute Ausbeute ( A. Adams / Schwarzweiss-Papst).



zuletzt bearbeitet 03.02.2006 23:02 | nach oben springen

#10

RE: Erste Schritte in eigener DuKa

in Dunkelkammer & Entwicklung 03.02.2006 23:46
von ThomasBorchers • Mitglied | 180 Beiträge

Hallo Grisu,

es gibt oder gab übrigens von Ilford mal schöne ( zum Teil gratis ) Publikationen über die Dunkelkammertechnik. Damit habe ich mir den Kram beigebracht. Von Seiten meines Ausbilders war da ja nichts zu erwarten...

Grüße

Tom



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