#11

RE: Vergrößerer für Einsteiger

in Dunkelkammer & Entwicklung 21.07.2006 01:52
von kugelfisch • Mitglied | 2.759 Beiträge

Meinst du sowas http://cgi.ebay.de/Agfa-Varioscop-60-Mag...1QQcmdZViewItem ?


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#12

RE: Vergrößerer für Einsteiger

in Dunkelkammer & Entwicklung 21.07.2006 02:22
von Photoamateur • Mitglied | 3.030 Beiträge

Ja der ist gemeint, ich habe auch so ein Gerät, das sind wirklich robuste und zuverlässige Geräte.
Von der "Sorte" gibt es auch noch einige Alternativen wie den Kienzle Primos Automat, oder diverse Leitz Focomat II Versionen.

gut Licht

Photoamateur



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#13

RE: Vergrößerer für Einsteiger

in Dunkelkammer & Entwicklung 21.07.2006 02:24
von Photoamateur • Mitglied | 3.030 Beiträge
Zitat von Niko
...Das hat eine Universalfilmbühne bis 9x9, also sind auch Planfilmausschnitte möglich....

Da ist Dir ein Fehler unterlaufen die Filmbühne reicht nur bis 6x9, vielleicht auch 6,5x9, aber nicht bis 9x9.

gut Licht

Photoamateur



zuletzt bearbeitet 21.07.2006 02:24 | nach oben springen

#14

RE: Vergrößerer für Einsteiger

in Dunkelkammer & Entwicklung 21.07.2006 03:09
von Horst

... die Leitz Focomat II Geräte sind wirklich gute Geräte.
Bei diesen Geräten ist die Automatische Schärfe immer gegeben. Das heist, einmal "schärfe" einstellen, kann man in jeder Höhe Printen, die Schärfe bleibt.
Auf so einem Teil habe ich bei meinem verstorbenen Vater, meine ersten Gehversuche gemacht.Damals noch mit dem guten alten Agfa-Baryt-Papier ( Gott, ist das lang her).

Der Wolfang müßte diese Geräte kennen.

Horst


12 gute Fotos in einen Jahr, sind eine gute Ausbeute ( A. Adams / Schwarzweiss-Papst).



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#15

RE: Vergrößerer für Einsteiger

in Dunkelkammer & Entwicklung 21.07.2006 03:17
von pongo • Mitglied | 776 Beiträge

Och, kann ich so jetzt nicht bestätigen. Habe vor einem halben Jahr die Duka erst in der VHS kennen gelernt und dann selbst angeschafft, und ich arbeite immer nur mit Schaltuhren, ist nicht kompliziert wenn man Belichtungsstreifen macht, und soviel Zeit sollte man auch haben, wenn man zu einer Duka-Session ansetzt .
___________________________________________________________________________________________________________________

Das trifft zu, wenn man nur ein paar Bilder macht. Gelegentlich (muß) habe ich ein paar Filme kurzfristig durchzuziehen. Da habe ich absolut weder Lust noch Zeit bei jedem Bild Probestreifen anzufertigen. Und wenn es Color ist mit wechselnden Filterkombinationen erst recht.Neben der Zeit erspart es mir Papier und Chemie.-
Bei vielen Fotofreunden, die die Arbeit mit Analysern für entbehrlich halten, habe ich nach langen Diskussionen festgestellt, daß der Grund in einer (vollkommen unbegründeten) Scheu vor der Handhabung liegt. Wenn ich empfehle, möglichst einen moderneren, so weiß ich von was ich rede. Die Oldtimer gehen zwar auch, aber ungenau und umständlich. Gebraucht ist ein gutes Gerät evt. schon mit eingebauten Densiometer im ebay oder sonstwo recht günstig zu ergattern.

Welcher Vergrößerer? Ob Einsteiger oder schon erfahrener Anwendung sollte es immer das beste sein, was man für das Geld, welches man auszugeben bereit ist, erhalten kann. Dazu bietet ein Forum die beste Möglichkeit sich zu informieren. Es wäre falsch, für den Beginn ein billiges, altes und unmodernes zu empfehlen nach dem Motto, daß reicht erst mal. Einmal ist es mit viel Frust verbunden und zweitens kommt das nächste - dann bessere Gerät gleich nach der Einarbeitungsphase hinterher. Rechnet man zusammen ...
Also, wenn es ein "Ferrari" sein darf, ist ein Leitz Focomat erste Wahl (für KB).

VG



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#16

RE: Vergrößerer für Einsteiger

in Dunkelkammer & Entwicklung 21.07.2006 10:05
von Niko • Mitglied | 1.049 Beiträge

Hallo,

ich meinte das mit den 9x9cm schon so, wie ich es schrieb. Es gab diverse Filmbühnen, unter anderem die Universalfilmbühne, die damals nach meinen Informationen etwa 1500-2000DM kostete, und 9x9cm Film schlucken konnte.

Gruß
Niko


In der räumlichen Askese zeigt sich das Wesen des Sammlers.



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#17

RE: Vergrößerer für Einsteiger

in Dunkelkammer & Entwicklung 21.07.2006 10:27
von Photoamateur • Mitglied | 3.030 Beiträge

Zitat von Niko
Hallo,
ich meinte das mit den 9x9cm schon so, wie ich es schrieb. Es gab diverse Filmbühnen, unter anderem die Universalfilmbühne, die damals nach meinen Informationen etwa 1500-2000DM kostete, und 9x9cm Film schlucken konnte.
Gruß
Niko
In der räumlichen Askese zeigt sich das Wesen des Sammlers.

Ich habe mein Gerät so 1985 gebraucht gekauft, hergestellt dürfte es so 1970 sein,in meiner Bedienungsanweisung ist die nicht als Zubehör gelistet, ausschließen will ich es allerdings auch nicht, daß es so etwas gegeben haben kann.
Kannst Du das konkret belegen, hast Du etwa eine, oder hast Du es sicher irgendwo gelesen?


gut Licht

Photoamateur



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#18

RE: Vergrößerer für Einsteiger

in Dunkelkammer & Entwicklung 21.07.2006 11:27
von Niko • Mitglied | 1.049 Beiträge

Also, ich habe mit 100%iger Sicherheit eine Teileliste, wo das Teil auftaucht, nur wo, die Agfa-Unterlagen füllen ein ganzes Regal... Aber ich suche, versprochen. Außerdem habe ich bald eine davon, noch nicht, leider. Mein erstes Varioscop habe ich weggeben, das hatte nur die von dir angesprochene 6x9-Filmbühne, das habe ich dann mal verkauft. Den Farbkopf habe ich noch, der wartet auf das nächste...

Niko


In der räumlichen Askese zeigt sich das Wesen des Sammlers.



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#19

RE: Vergrößerer für Einsteiger

in Dunkelkammer & Entwicklung 23.07.2006 21:28
von Grisu • Admin | 9.337 Beiträge

@ Pongo

Du hast natürlich recht, man sollte das Beste kaufen, was man für sein Geld bekommen kann. Geräte von Leitz sind sehr gut, trotzdem bin ich mit meinem Kaiser 6007 sehr zufrieden.

Einen Analyser habe ich trotzdem noch nie benötigt. Ich arbeite bisher aber - wie hier bekannt ist - auch nur im SW-Bereich und nicht mit Farbe. Ich habe auch schon innerhalb von 3 Arbeitstagen in der Duka 200 Auftrags-Abzüge durchgezogen. Das ist weniger problematisch als gedacht, ich muss allerdings dazu sagen, das ca. 160 Abzüge hiervon Studioaufnahmen war, bei denen sich die Lichtsituation nicht geändert hat. Und da hat man nur einmal optimal ausgemessen, und schon konnte ich in einem weg durchprinten, ohne dass eine einzelne Aufnahme unter der Belichtung in der Duka gelitten hätte.

Für Farbe mag das mit Sicherheit seinen Sinn haben !! Oder halt dann, wenn man viel draußen, bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen, arbeitet. Aber ich bin nicht umsonst analog, daher ziehe ich die gute alte Handarbeit manchmal der Technik vor . Auch wenn es etwas mehr Papier und Chemie kostet. Eventuell denke ich darüber anders, wenn ich in das Abziehen von Farbaufnahmen einsteige... *achsel-zuck*



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#20

RE: Vergrößerer für Einsteiger

in Dunkelkammer & Entwicklung 24.07.2006 01:16
von andreas

Hallo Alex

ich schließe mich da einigen Vorrednern an. Auch ich habe nach ca. 1/2 Jahr meinen zweiten Vergrößerer gekauft da der erste nur für KB reichte. Eine Anschaffung die ich mir schenken konnte. Also gleich das größte Format das man gedenkt zu verarbeiten Kaufen! Also lieber gleich ein Vergrößerer für 6x6 als ermal einen für KB. Dazu ein 50er und 80er Objektiv. Rodagon oder Componon S wären wüchnschenswert gerade wenn später auch mal Farbe verarbeitet werden soll. Nur für SW reichen auch gute 4 Linsige Objektive wie das Componon ohne S.Bei Großen Vergrößerungen in Farbe lohnt sich ggf auch ein sehr teures APO Vergrößerungsobjektiv. Möchtest du auch mal Farbe machen gleich einen Vergrößerer mit Farbkopf kaufen. Für SW reicht ein einfaches Kondensorgerät in dem man die Gradationsfilterfolien reinlegen kann. Mach ich so seit Jahren und das klappt hervorragend, auch zum Splitgraden. Auch Farbe kann mit Folien gemacht werden das erscheint mir allerdings zu aufwendig.
Also erstmal schön überlegen wo es denn hingehen soll! Und dann Preisgrenze setzen und umsehen, gleichwetige Angebote gibt es immer wieder!
Ich möchte Dir keinen Typen vorschlagen aber ich würde schon ein einigermaßen modernes Gerät ans Herz legen. Ob Kaiser, Durst oder Leitz alles gute Geräte. Ich nutze selber ein Kaiser. Auch die Geräte von Meopta sollte man nicht schlechtreden, auch wenn einige hier etwas gegen Osteuropäische Prudukte haben!
Aber was für Papier aus dem Osten gilt trifft auch so für die Vergrößerer zu, da darf man ruhig zugreifen. Objektive lieber von Schneider oder Rodenstock.


Andreas



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