#11

RE: Technikal Pan - nächste Runde

in analoges Fotozubehör 03.11.2011 06:05
von Laterna Magica • Mitglied | 110 Beiträge

Lieber Reinhold,

Zitat von grommi

Der Film wird schon lange nicht mehr produziert. Aktuelle Alternativen wären der superpanchromatische "Advanced Technical Pan" = ATP von Maco, die Bezeichnung ist m.E. irreführend, es handelt sich hier um einen Luftbildfilm von Agfa Gevaert, wohl der Aviphot Pan 20,



wie kommst du denn auf das schmale Brett????
der ATP ist
1. superpanchromatisch, wie der Kodak Technical Pan auch (ich habe beide oft genug verwendet um das zu wissen)
2. der ATP hat mit Luftbildfilmen nun rein gar nichts zu tun, es ist definitiv nicht der Aviphot Pan 20. Technical Pan Filme wie der Kodak TP und der ATP kommen aus dem Bereich Moviefilm, data recording.
3. TP und ATP sind in der Tat in ihren Eigenschaften recht ähnlich, weil eben für die selben Anwendungen konzipiert.

Zitat von grommi

oder als orthopanchromatischer Film der Copex Rapid ebenfalls von der belgischen Agfa.



Der Copex Rapid ist eher panchromatisch als orthopanchromatisch. Zu normalen panchromatischen Filmen wie FP4 oder Delta 100, Plus-X und Co bestehen in der Wiedergabe der Rottöne kaum Unterschiede (habs selbst verglichen). Auch das Agfa Datenblatt sagt der Film sei panchromatisch.

Zitat von grommi

Letzterer ist wohl mit ca. 50 - 64 ASA und 14 Blendenstufen Kontrastumfang der am einfachsten zu handhabende Film, vom schwarzweißen Berthold gibt es hier jede Menge Bilder zu bestaunen, nur heißt der Film bei ihm Spur DSX nebst Chemie vom gleichen Vertrieb. Was ich von "Spezialentwicklern" für jeden neuen "Spezialfilm" halte muss ich hier nicht kundtun.



Ich habe den Film in einigen Entwicklern getestet. Die mit Abstand besten Ergebnisse (ideale Schwärzungskurve, exzellente Tonalität, höchste Empfindlichkeit) habe ich bisher mit dem auf ihn speziell abgestimmten Spur Modular UR New erzielt (part A1+partB).
Alles andere, darunter auch Caffenol, lieferte deutlich schlechtere bzw. unbrauchbare Ergebnisse.

Was allerdings gut funktioniert ist die Umkehrentwicklung zum SW-Dia im Scala-Prozess bei Photostudio 13.

Gruß,
Jan Hendrik


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#12

RE: Technikal Pan - nächste Runde

in analoges Fotozubehör 03.11.2011 22:16
von Gelöschtes Mitglied
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Der ATP wird von Agfa-Gevaert produziert, die Konfektionierung findet bei Maco oder deren Vertragspartnern statt. Gibt aus Belgien denn noch andere superpanchromatische Emulsionen als die Aviphot Pan? Den Namen ATP ( Advanced Technical Pan) finde nicht nur ich etwas irritierend, da er suggeriert, eine neue, verbesserte Version der Kodak-Emulsion zu sein. Das dürfte kaum der Fall sein. Bei Namensfindungen ist Maco aber tradiotionell sehr "kreativ". Das hat natürlich mit der Qualität der Filme nichts zu tun. Aus Mortsel und Rochester kommen sehr hochwertige Emulsionen.

Der originale TP ist bis 690 Nanometer (nm) sensibilisiert, Maco sprach beim ATP zuerst von über 700 nm, jetzt sogar von 820 nm. Den Effekt kann man beim TP m.E. als deutlich wahrnehmbar, aber noch dezent bezeichnen. Von den Aviphot-Filmen kenne ich aus eigener Anschauung nur den 80er (Rollei Retro 80s), da ist der superpanchromatische Effekt mit einer Sensibilisierung bis 750 nm schon sehr auffällig. Die anderen Aviphot-Filme (Ausnahme 400er) haben aber nach den Agfa-Datenblättern den gleichen Charakter.

Beim Copex habe ich mal was von 600 nm Rot- oder besser Gelb-Sensibilisierung gelesen, finde aber die Quelle nicht mehr. Falls das stimmen sollte, wäre das eine orthopanchromatische Sensibilisierung. Ein "richtiges" Datenblatt finde ich aber auch bei Agfa-Gevaert nicht.

LG Reinhold


zuletzt bearbeitet 03.11.2011 22:24 | nach oben springen

#13

RE: Technikal Pan - nächste Runde

in analoges Fotozubehör 04.11.2011 05:21
von Laterna Magica • Mitglied | 110 Beiträge

Hi Reinhold,

vorweg noch mal zum Copex Rapid (das hatte ich gestern vergessen):
Du schreibst, den Film müsste man fast im Dunkeln einlegen.
Das ist falsch.
Ich lege den Film normal bei Tageslicht ein. Wenn du das im Zimmer machst, bevor du zur Fototour lostobst, brauchst du überhaupt nichts anders zu machen als bei Filmen mit eingefärbtem Azetatträger.
Nur wenn du draußen bei sehr hellem Sonnenlicht einlegst, dann sollte man sich von der Sonne wegdrehen und im Körperschatten einlegen, um einen Lichteinfall an den Seiten im Bereich der Perforation auf den allerersten Bildern zu vermeiden.

Ich habe gesehen, dass du diese falsche Darstellung auch in deinem blog stehen hast. Ich würde das an deiner Stelle korrigieren.

Zitat von grommi
Der ATP wird von Agfa-Gevaert produziert, die Konfektionierung findet bei Maco oder deren Vertragspartnern statt. Gibt aus Belgien denn noch andere superpanchromatische Emulsionen als die Aviphot Pan?



Ja.

Zitat von grommi

Der originale TP ist bis 690 Nanometer (nm) sensibilisiert, Maco sprach beim ATP zuerst von über 700 nm, jetzt sogar von 820 nm.



Also an die 800 glaube ich nicht, 700 stimmt. Im Vergleich Kodak TP und ATP ist nämlich die Rotwiedergabe sehr ähnlich.
800nm wäre eine Sensibilisierung die weiter ginge als die der Aviphots, und das ist beim ATP nicht der Fall.

Zitat von grommi

Von den Aviphot-Filmen kenne ich aus eigener Anschauung nur den 80er (Rollei Retro 80s), da ist der superpanchromatische Effekt mit einer Sensibilisierung bis 750 nm schon sehr auffällig. Die anderen Aviphot-Filme (Ausnahme 400er) haben aber nach den Agfa-Datenblättern den gleichen Charakter.



Kann ich bestätigen. Mit RG 715 Filter lassen sich mit 80S und SP200 sehr schöne IR Fotos mit ausgeprägtem Wood-Effekt machen.

Zitat von grommi

Beim Copex habe ich mal was von 600 nm Rot- oder besser Gelb-Sensibilisierung gelesen, finde aber die Quelle nicht mehr. Falls das stimmen sollte, wäre das eine orthopanchromatische Sensibilisierung. Ein "richtiges" Datenblatt finde ich aber auch bei Agfa-Gevaert nicht.

LG Reinhold



Dass der Copex Rapid eher normal panchromatisch sensibilisiert ist, siehst du ganz einfach, wenn du ihn im Vergleich zu anderen panchro Filmen anschaust.
Das Datenblatt hatte ich mal von einem Bekannten bekommen. Da stand die Angabe mit panchromatisch.
Irgendwo müsste das hier bei mir noch rumfliegen......oh meine Ordnung....ich wünschte ich wäre ein Genie....dann würde ich mein Chaos hier wenigstens beherrschen....;-)).

Gruß,
Jan Hendrik


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#14

RE: Technikal Pan - nächste Runde

in analoges Fotozubehör 04.11.2011 06:20
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Laterna Magica
Ich habe gesehen, dass du diese falsche Darstellung auch in deinem blog stehen hast. Ich würde das an deiner Stelle korrigieren.


Ich nicht. Mir sind Aussagen anderer völlig egal wenn ich gegenteilige eigene Erfahrungen gemacht habe. Auch Maco weist auf diesen Umstand bei allen Filmen auf PET-Träger mittlerweile sehr deutlich hin.

Zitat von Laterna Magica

Zitat von grommi
Gibt aus Belgien denn noch andere superpanchromatische Emulsionen als die Aviphot Pan?



Ja.




Dann lass uns doch nicht dumm sterben.

LG Reinhold


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#15

RE: Technikal Pan - nächste Runde

in analoges Fotozubehör 04.11.2011 09:46
von Laterna Magica • Mitglied | 110 Beiträge

Zitat von grommi

Zitat von Laterna Magica
Ich habe gesehen, dass du diese falsche Darstellung auch in deinem blog stehen hast. Ich würde das an deiner Stelle korrigieren.


Ich nicht. Mir sind Aussagen anderer völlig egal wenn ich gegenteilige eigene Erfahrungen gemacht habe. Auch Maco weist auf diesen Umstand bei allen Filmen auf PET-Träger mittlerweile sehr deutlich hin.

Zitat von Laterna Magica
[quote="grommi"]Gibt aus Belgien denn noch andere superpanchromatische Emulsionen als die Aviphot Pan?



Hi Reinhold,

ja natürlich weisen sie darauf hin. Als Vorsichtsmaßnahme und zur eigenen Absicherung.
Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass diese Vorsichtsmaßnahme nur bei sehr hellem Umgebungslicht notwendig ist. Und dann kann man sich mit Abschattung auch recht gut behelfen.

Du dagegen schreibst, dass man den Film fast in völliger Dunkelheit einlegen müsste. Und das stimmt einfach nicht.

Abgesehen davon: Alle diese Filme von Agfa, ob nun der Copex, oder der Adox CMS 20, oder die Aviphot Pan Filme, die als Rollei 80S, 400S, IR und Superpan angeboten werden, werden alle auf den gleichen klaren PET-Träger gegossen.
Und einige der Efke Filme werden mittlerweile auch auf solche Träger gegossen.
Das ist also nichts, was jetzt nur den den Copex betreffen würde.

Ich kenne viele Fotografen, die diese Filme regelmäßig verwenden (von mir selbst ganz abgesehen).
Niemand, wirklich niemand legt die bei fast völliger Dunkelheit ein.
Die vermeiden direkte Sonneneinstrahlung und sehr helles Umgebungslicht beim Laden und gut ist. Denn mehr ist auch nicht notwendig.

Zitat von grommi

Ja.



Dann lass uns doch nicht dumm sterben.

LG Reinhold




Alle großen Hersteller, nicht nur Agfa, sondern auch Kodak, Ilford und Fuji, bieten für Industriekunden z.T. spezielle Produkte an, die nicht auf den Internetseiten verzeichnet sind.
Bei Agfa betrifft das u.a. auch die von mir oben ja bereits genannte Produktgruppe data recording.
Das wurde mir auf der letzten Photokina auf dem Kodak Stand erläutert. Früher wären sie speziell auf dem Gebiet noch Konkurrent von Agfa gewesen, mittlerweile konzentriert sich Kodak aber mehr auf andere Spezialprodukte.

Dass der ATP ein Aviphot Pan 20 ist wie von dir vermutet kann ich auch deshalb ausschließen, weil ich von einem Luftbildfotografen mal etwas Aviphot Pan 20 gekauft hatte, zum Ausprobieren. Und der Film bringt nun völlig andere Ergebnisse als der ATP. Die beiden haben wirklich nix miteinander zu tun.

Grüße,
Jan Hendrik


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#16

RE: Technikal Pan - nächste Runde

in analoges Fotozubehör 04.11.2011 14:19
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Laterna Magica
Du dagegen schreibst, dass man den Film fast in völliger Dunkelheit einlegen müsste. Und das stimmt einfach nicht.


Ich lasse mir von niemandem sagen, dass das, was ich tatsächlich beobachte, Halluzinationen sind!

Die KB-Filme von Maco selber konfektioniert sind (teilweise?) so schlecht, dass selbst bei Triacetat-Filmen (siehe beigefügtes Beispiel) Lichteinfall auf den ersten Bildern zu sehen ist. Wenn da nun ein PET-Film drinsteckt, hilft wirklich nur einlegen in fast völliger Dunkelheit. Die Dichtungen am Patronenmaul sind einfach

Die wahrscheinlich von Efke als Dienstleister für Maco konfektionierten 120er Rollfilme mit PET-Träger, die ich verwendet habe (RR 80s und Superpan200), waren eine ganz besondere "Offenbarung". Von diesen auf so wundersame Weise verschönerten Negativen habe ich keine Unterlagen mehr -> runde Ablage. Natürlich war ich das selber schuld, weil ich zu blöd bin, die Filme ohne "Aufspringen" in die Kameras zu bugsieren.

Eigentlich wollte ich uns allen das Gejammer über die teilweise saumäßige Konfektionierung und die besonderen Eigenschaften der angesprochenen Produkte ersparen. Aber ich bin ganz sicher noch Herr meiner 5 Sinne. Als Jubelperser bin ich mir dann doch zu schade.

Angefügte Bilder:
lichteinfall.jpg

zuletzt bearbeitet 04.11.2011 14:34 | nach oben springen

#17

RE: Technikal Pan - nächste Runde

in analoges Fotozubehör 04.11.2011 21:59
von Gelöschtes Mitglied
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Oha, ich habe solche Erfahrungen mit den RPXen zwar nicht machen müssen, aber das ist in der Tat ärgerlich.

Was die PET-Filme angeht, muß ich Dir aber beipflichten: Mit dem Retro 80S als KB und dem Retro 400S als 120er hatte ich auch schon echte Probleme, was Lichteinfall und -weiterleitung angeht. Seitdem bin ich da auch sehr vorsichtig.

Viele Grüße
Nils


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#18

RE: Technikal Pan - nächste Runde

in analoges Fotozubehör 04.11.2011 22:16
von Hans Wöhl • Mitglied | 1.172 Beiträge

Hallo,

meine Erfahrung mit den Pet-Filmen ist, dass unter südlicher Sonne das Einlegen im Körperschatten nicht reicht. Ich hatte bei einem Retro80s an der Perforation Lichtaustritte, die aber zum Glück nicht das Bild betrafen. Geht man aber in einen nicht gerade sonnendurchflutenen Innenraum oder Hauseingang in einer dunklen Ecke, dann treten keine Probleme auf. Zur Not kann man auch einen Rucksack gut zum Filmwechsel nutzen.

Gruß
Hans


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#19

RE: Technikal Pan - nächste Runde

in analoges Fotozubehör 05.11.2011 10:50
von Laterna Magica • Mitglied | 110 Beiträge

Lieber Reinhold,

Zitat von grommi

Zitat von Laterna Magica
Du dagegen schreibst, dass man den Film fast in völliger Dunkelheit einlegen müsste. Und das stimmt einfach nicht.


Ich lasse mir von niemandem sagen, dass das, was ich tatsächlich beobachte, Halluzinationen sind!




von Halluzinationen habe ich nicht gesprochen. Sondern davon, dass ein Einlegen bei fast völliger Dunkelheit nach meiner Erfahrung (und anderer mir bekannter Fotografen) eine übertriebene Vorsichtsmaßnahme sei.

Zitat von grommi

Die KB-Filme von Maco selber konfektioniert sind (teilweise?) so schlecht, dass selbst bei Triacetat-Filmen (siehe beigefügtes Beispiel) Lichteinfall auf den ersten Bildern zu sehen ist. Wenn da nun ein PET-Film drinsteckt, hilft wirklich nur einlegen in fast völliger Dunkelheit. Die Dichtungen am Patronenmaul sind einfach



Nun gut, da müssen wir jetzt aber doch die Ursachen und Wirkungen unterscheiden. Mir ging es rein um die Lichtleiterfähigkeit des Trägermaterials.
Und diese Eigenschaft ist nach meiner bisherigen Erfahrung beherrschbar. Egal ob ich jetzt einen Kodak, Efke oder Agfa Film auf klarem Träger habe.
Wenn jetzt die Konfektionierung verpfuscht wurde, ist das natürlich eine ganz andere Baustelle. Und in dem Fall betreffen die nachteiligen Auswirkungen generell alle Filmmaterialien, auch die mit Azetatträger (wie deine Erfahrung mit dem RPX bestätigt).

Dass du da sauer bist, kann ich verstehen. Wäre ich auch, wenn ich betroffen wäre. Ich hatte diese Probleme aber bisher nicht. Kenne auch niemanden, der Probleme mit der KB-Konfektionierung gehabt hätte.
Ich hatte bei meinen Copex Rapid KB- und Rollfilmen bisher keine Probleme mit der Konfektionierung.

Zitat von grommi

Die wahrscheinlich von Efke als Dienstleister für Maco konfektionierten 120er Rollfilme mit PET-Träger, die ich verwendet habe (RR 80s und Superpan200), waren eine ganz besondere "Offenbarung". Von diesen auf so wundersame Weise verschönerten Negativen habe ich keine Unterlagen mehr -> runde Ablage. Natürlich war ich das selber schuld, weil ich zu blöd bin, die Filme ohne "Aufspringen" in die Kameras zu bugsieren.



Von den Problemen mit einigen Rollfilmchargen beim Superpan und 400S hatte ich gehört. Das wurde damals auch offiziell von Maco eingeräumt. Die Konfektionierung stammte wohl von Foma. Ein Bekannter von mir war davon auch betroffen. Ja, sowas ist ärgerlich.
In letzter Zeit ist mir aber nichts mehr zu Ohren gekommen. Das Problem scheint wohl gelöst worden zu sein.
Oder hatte jemand von euch mit in letzter Zeit gekauften Filmen Probleme?

Grüße,
Jan Hendrik


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#20

RE: Technikal Pan - nächste Runde

in analoges Fotozubehör 05.11.2011 11:02
von Laterna Magica • Mitglied | 110 Beiträge

Zitat von Hans Wöhl
Hallo,

meine Erfahrung mit den Pet-Filmen ist, dass unter südlicher Sonne das Einlegen im Körperschatten nicht reicht. Ich hatte bei einem Retro80s an der Perforation Lichtaustritte, die aber zum Glück nicht das Bild betrafen. ....
Gruß
Hans



Hi Hans,

solange Belichtungsspuren nur im Bereich der Perforation, also in Filmlängsrichtung und nicht in Filmquerrichtung ins eigentliche Negativfeld reichen, ist doch alles in Butter. Schwärzungsspuren im Perforationsbereich stören doch nicht.
Ich habe diese Art von Filmen bisher hier in Deutschland, auch im Hochsommer bei wolkenlosem Himmel, im Körperschatten eingelegt und damit keine Probleme gehabt.
Unter "südlicher" Sonne würde ich vielleicht zur Sicherheit die ersten drei Aufnahmen frei lassen oder für Probeschüsse / Testaufnahmen und nichts wichtiges nehmen, rein zur Sicherheit. Ob ich nun 36/37 Aufnahmen oder 33/34 habe, ist mir wurscht. Das macht den Kohl nicht fett.

Aber wenn du selbst unter südlicher Sonne nur Schwärzungsspuren im Perforationsbereich und nicht im Bildbereich hattest, ist das doch sehr erfreulich.

Grüße,
Jan Hendrik


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