#1

Laborschalen

in Dunkelkammer & Entwicklung 08.01.2011 08:24
von rocco • Mitglied | 75 Beiträge

Hallo Duka Profis,

in mancher Literatur hab ich gelesen, dass die Schalen immer eine Nummer grösser verwendet werden sollen als das verwendete Papierformat.
Heisst bei 30x40 Papier eine 40x50 Schale.
Bei 40x50 Papier, 50x60 Schalen usw.
Damit sich das Papier in den Arbeitslösungen entsprechend bewegen kann.
Ist das auch weitestgehend Eure Empfehlung?
Oder reichen die entsprechenden Schalengrössen aus? 40x50 Papier ist auch 40x50 Schale?

schöne Grüsse
rocco


schöne Grüsse
rocco
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#2

RE: Laborschalen

in Dunkelkammer & Entwicklung 08.01.2011 08:53
von namir • Mitglied | 2.452 Beiträge

habe ich auch gelesen... aber: passende Größe tuts meines Erachtens nach auch, mit etwas Bewegung ist da auch ausreichend frische Chemie an der Oberfläche, würde ich sagen.


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#3

RE: Laborschalen

in Dunkelkammer & Entwicklung 08.01.2011 08:54
von kvadratisk • Mitglied | 18 Beiträge

Hallo,
also die Schale eine Nummer größer zu wählen ist von der Handhabung viel einfacher. Man muss das Papier ja auch mit der Zange rausfischen, wenn es dann aber in den Ecken der Schale steckt...
Mit einer Nr. größer lässt sich jedenfalls super arbeiten.
lg


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#4

RE: Laborschalen

in Dunkelkammer & Entwicklung 08.01.2011 08:54
von kvadratisk • Mitglied | 18 Beiträge

sorry doppelt..


zuletzt bearbeitet 08.01.2011 08:55 | nach oben springen

#5

RE: Laborschalen

in Dunkelkammer & Entwicklung 08.01.2011 09:01
von Penta • Mitglied | 1.852 Beiträge

Neulich hatte ich mal wo gelesen das man ganz große Formate auch auf Tisch legen kann und dann mit einem Scheamm benetzen soll.

Wenn man nur eher selten z.B. die ganz gro0en Formate macht (groß=relativ) ab 30x40 wird es teuer und über 50x60 habe ich bisher auch keine gesehen.

Steve


Steve
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#6

RE: Laborschalen

in Dunkelkammer & Entwicklung 08.01.2011 11:21
von Bernd • Mitglied | 1.664 Beiträge

Papier der Größe 24 x 30 passt in eine 24x30er Schale und wird mit Chemie ausreichend umspült. Es ist vielleicht etwas fummelig mit der Zange herauszuholen, da zu den Schalenrändern nur wenig Platz ist. Aber damit hatte ich noch nie wirklich Probleme.

ciao

Bernd


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#7

RE: Laborschalen

in Dunkelkammer & Entwicklung 08.01.2011 23:14
von rocco • Mitglied | 75 Beiträge

Danke für die Infos!

Wie hoch ist denn bei euch der Flüssigkeitsstand in den Schalen circa?
1cm oder mehr?
Anders, wie viel Liter sollten es für eine 40x50er Schale sein?

Noch mal danke für Tipps.

schöne Grüsse
rocco


schöne Grüsse
rocco
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#8

RE: Laborschalen

in Dunkelkammer & Entwicklung 09.01.2011 07:59
von phosphor • Mitglied | 1.232 Beiträge

Zitat von rocco
Hallo Duka Profis,

in mancher Literatur hab ich gelesen, dass die Schalen immer eine Nummer grösser verwendet werden sollen als das verwendete Papierformat.



Wenn man viel Platz und viel Chemie hat und nur SW macht kann man das so machen. Erforderlich ist das nicht.
Bei Farbe wird das teuer und der Farbentwickler verbraucht sich durch die große Obefläche mit der Oxidation entsprechend schneller.
Auf meine Arbeitsplatte passen nur 4 Schalen mit den Innenmaßen 20x26 cm.Da passen 18x24 und 20x25 Blätter rein und es ist noch ein cm Platz um die Zange drunter zu schieben. Alles was größer ist kommt in die Jobotrommel auf den Processor.
Gruß
phosphor


______________________________________________
Die logarithmische Dichte eines Films
ist der dekadische Logarithmus
des reziproken Wertes des Transmissionsgrades
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#9

RE: Laborschalen

in Dunkelkammer & Entwicklung 09.01.2011 08:41
von Bernd • Mitglied | 1.664 Beiträge

Zitat von rocco
Wie hoch ist denn bei euch der Flüssigkeitsstand in den Schalen circa?
Anders, wie viel Liter sollten es für eine 40x50er Schale sein?



Ohh, in solchen Badewannen habe ich noch nicht gearbeitet. Nur so als Anhaltspunkt: In meinen 24x30er Schalen setze ich einen Liter ein.

ciao

Bernd


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#10

RE: Laborschalen

in Dunkelkammer & Entwicklung 09.01.2011 08:52
von JoJo • Mitglied | 1.728 Beiträge

Zitat
1cm oder mehr?
Anders, wie viel Liter sollten es für eine 40x50er Schale sein?



Hängt davon ab, wie groß die Bodenrippen in der Schale sind.
Grob 2,5 Liter pro Zentimeter Füllhöhe.
Du kannst ja mal einen Versuch machen. Schütt 2 Liter in die Schale. Dann siehst Du schon ob Papier darin benetzt werden kann bzw. ob sich beim Wippen eine gute "Flutwelle" bildet.

Aber im Ernst: Nimme eine Trommel für dieses Format. Dann brauchst Du nur einen halben Liter.


"Rot ist Plus, Schwarz ist Minus und alles mit mehr als 2 Drähten ist Elektronik"
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