#1

Lust auf grössere Negative

in Erfahrungsberichte 11.03.2009 11:24
von uthaburn • Mitglied | 1.631 Beiträge
Hallo Freunde,
ich beobachte und das teilweise mit Freude, dass einige von euch sich mit dem Gedanken hegen, in analoger Form eine Zweitkamera für das Mittelformat anzuschaffen. Nun haben wir ja, zumindestens die meisten von uns, irgendwo einen finanziellen Riegel, in Form der Freundin, Ehefrau usw. oder wichtiger Anschaffungen , wie Möbel, Auto ect, wo das Hobby manchmal zurückstecken muss. Analoge Mittelformatfotografie ist dank des "Digitalismus" zwar erschwinglicher geworden, allerdings im erwünschenswerten Bereich immer noch sehr teuer. Ich beschäftige mich seit ca. 30 Jahren mit der Fotografie und habe mit Unterbrechung einiges an Kameras und Objektiven gekauft und wiederverkauft. Jetzt versucht man, ich habe das auch so gemacht, preiswert in das Mittelformat einzusteigen, dass ist erstmal absolut ok um herauszufinden ob eine Mittelformatkamera, egal welchen Herstellers oder Systems und Alters, überhaupt zu einem passt und was das gegenüber einem Kleinbildformat bringt. Wir wissen, dass es im Kleinbildsector in den letzten 50 Jahren einen gigantischen Entwicklungsschub gegeben hat, im Mittelformat war das nicht so dolle und im Grossbildsector, hat man eigentlich immer noch die Technik der 20er 30er Jahre, bis auf Hinsicht der besseren Objektive.
Ergo, stürzt man sich auf Kameras die erschwinglich sind, da gehen schonmal 50-60 Jahre und länger ins Land und man hat eine alte Rolleicord, eine Kiev, eine Pentasix usw., oder im Kleinbild eine FED usw. ich habe sie alle, oder fast alle gehabt und meine Erfahrungen sammeln können.
Z.B. Rolleicord: ältere Cords sind eigentlich nur noch für die Vitrine tauglich, ein dunkles Sucherbild, ein schwächelndes Objektiv (meist Triotar, obwohl ich das persöhnlich liebe bei Portraits), aber bei weitem nicht mehr konkurenzfähig.
Die Kiev (88 oder 60, obwohl die 60er besser ist), die Kiev 88 ist ein Nachbau der Hasselblad 1000, diese schwedische Kamera lebte bei Victor Hasselblad 1 Jahr, nachdem er festgestellt hat, dass die Kamera schrott war, das Nachfolgemodell war die 1600, die Russen bauen die 1000der aber mit dem Nahme Kiev 88 lustig weiter und das mit noch deutlich schlechteren Materialien und Endkontrollen, wobei die Russen gar nicht wissen was letztendliches ist. Die Pentasix ist ein DDR Nachbau der Kiev 60, meine Penta hat ca. drei Rollfime durchgehalten, dann war der Transport im Eimer, dasss Problem der Pentasix oder Con. Dann gibt es User die behaupten meine Fed ist super und in anderen Foren fragen wo man Ersatzteile oder Reparaturwerkstätten kennt. Ebenso wie russische Contaxnachbauten usw. Wer das Original und den Nachbau in den Fingern gehabt hat, so wie ich, der weiss wo von er sprich.
Fazit:
Einer der letzten Diskussionen ging darum eine defekte Kiev 88 gegen eine Pentasix auszutauschen, ich weiss der Preis lockt, aber man kauft nur Schrott, die Pentasix wird nach einigen Rollfilmen, den Transport versagen. Würdet ihr einen neuen Lada kaufen, für 14.000.- € ? Da ist man vernünfig, oder? Lieber den gebrauchten Golf. Genauso ist das mit Kameras und Objektiven.
Für den Preis eine Penta mit Objektiv, bekommt man eine gebrauchte Hasselblad oder Rolleiflex, sparen und dann zuschlagen ist die Devise.
Musste ich mal loswerden Freunde.

Bis dann
Frank

alles was Klack macht !!

http://home.fotocommunity.de/rolleiflex/index.php?id=1353326


zuletzt bearbeitet 11.03.2009 11:28 | nach oben springen

#2

RE: Lust auf grössere Negative

in Erfahrungsberichte 11.03.2009 12:08
von hornilla • Mitglied | 2.895 Beiträge

Hallo Frank,

das ist ja eine alte Diskussion. Und ich, als Kiev 88 Nutzer, finde, du hast natürlich vollkommen recht. Das muss ich mal so sagen.

Ich glaube was der Punkt ist, ist: Wenn man eine Kiev kauft, darf man nicht mit einer Hasselblad rechnen. Man muss die Schwächen kennen und sich bereiterklären, damit zu leben. Ich glaube nicht, dass ich jemandem raten würde, unbedingt eine Kiev zu kaufen, weil sie ja so toll ist. Und auch ich wurde, bevor ich sie gekauft habe, vom Verkäufer aufgeklärt und er hat mir sogar alternativ zu einer Kiev 60 geraten, weil sie weniger anfällig sein soll. Eine Kiev 88 ist eine Diva. Man muss sie hegen und Pflegen - und mit ihre Schwächen akzeptieren; auch wenn man sich manchmal darüber aufregt. Ich mache das gerne. Ich weiß nicht, warum. Ich habe auch Kameras, die funktionieren einfach. Das ist auch gut so.

Übrigens: Ich weiß nicht, ob du mit deinem Beitrag auch auf meinen Ratshclag mit der Seagull angespielt hast. Mit der habe ich aber auf jeden Fall wirklich nur eine negative Erfahrung gemacht. Die war aber nicht alleine auf die Kamera, sondern auf ein Zusammenspiel von Kamera und Filmrückpapier zurückzuführen. Sie transportiert Filme mit dem Rückpapier das Foma und Forte Rollfilme haben nicht richtig. Meine Kamera stellt da aber wohl, was ich so gehört habe, eine ausnahme dar. Ich führe das auf Abnutzungserschienungen bei dem Zahnrad, das den Film transportiert zurück. Normal scheint das aber wirklich nicht zu sein.

Und seien wir mal ehrlich: Vor Fehlern sind wir auch bei wirklich guten Kameras nie gefeit. Irgendwetwas kann immer passieren. Es ist aber natürlich wesentlich unwahrscheinlicher, und wer eine zuverlässige Kamera haben will, der sollte sich immer auch etwas entsprechendes kaufen. (Und ja, es gibt bestimmt auch Perlen unter den günstigen Noname-Kameras.)


Noch was zu meinem Kommentar mit "Vielleicht verkaufe ich die kaputte Kiev und kauf mir dafür eine Praktika Six": Mir sind auch die Macken der Praktika Six bekannt. Ich mag sowas eben. Wie gesagt, ich weiß nicht warum.


Gruß,
Christoph...auf dass das hier nicht eine der üblichen Kiev-Diskussionen wird


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#3

RE: Lust auf grössere Negative

in Erfahrungsberichte 11.03.2009 12:36
von Grueni76 • Mitglied | 1.104 Beiträge

Hi!
Mein 1. Kontakt mit MF war eine ausgeliehene Brenner BIG (ist ne getunte Kiev 88) nebst dem Standard-Volna 80er und dem Zeiss 50er. Die Kamera hat mir so gut gefallen, daß ich daraufhin angefangen habe, mich wieder mit analoger Photographie zu beschäftigen. Erst später kam dann meine RB67 und danach die Seagull 4B. Ich habe also in meinem Kamerapark vom Billig-Zeug bis zum Profigerät eine gute Auswahl an verschiedenen Kameraqualitäten. Die RB ist Klasse - ein Ungetüm von Kamera, viel zu schwer, zu unhandlich, und schreit quasi immer nach einem Stativ, aber deswegen (und wegen der Qualität) liebe ich diese Kamera. Nebenbei ist das Auslösegeräusch einfach der Wahnsinn; so einen fetten Spiegelschlag habe ich bislang noch nie bei einer Kamera gehört; das ist wie eine Gibson SG gespielt von Angus Young ;-)
Die Seagull wollte ich einfach haben, weil ich mal eine TLR ausprobieren wollte aber kein Geld für eine Yashica oder eine Rolleiflex habe. Was soll ich sagen, die beiden Bilder, die mir bislang am Besten von meinen gefallen, sind beide mit der Seagull entstanden. Ich kann Christoph mit seiner Kiev verstehen; das Teil hat alleine von der Haptik schon etwas besonderes - mit geht das mir mit meiner Seagull nicht anders, die habe ich auch komplett zerlegt, gereinigt und neu beledert.
Und wenn ich Bernd mit seinem Lomo-Tick sehe - nachdem ich die Kamerapalette auf der Photokina 2008 gesehen habe, finde ich die Teile noch grauenhafter als zuvor - dann komme ich für mich persönlich nach dem Ganzen Für und Wider zu Billig/Profi-Kameras immer zu dem einzigen Schluss, daß der Mensch hinter der Linse das Bild macht und nicht die Kamera.


viele Grüße aus Düsseldorf,
Andreas

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www.angr-online.de - meine kleine Seite im Netz


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#4

RE: Lust auf grössere Negative

in Erfahrungsberichte 11.03.2009 20:24
von Brom • Mitglied | 490 Beiträge

Ähm, um mal die Namen etwas zurechtzurücken:

Die Kamera von der hier wohl die Rede ist, heißt Pentacon Six.
Ihre Vorgängerin (technisch nahezu identisch) heißt Praktisix.
Die gepimpte Kiev 88 von Wiese heißt Pentasix 636.

Die Pentacon Six ist keinesfalls ein Nachbau der Kiev 60. Schon allein deshalb nicht, weil sie etwa 30 Jahre älter ist.
Und andersrum auch nicht, das einzige was bei beiden wirklich gleich ist, ist der Bajonettanschluss.
Zumindest fast: Während Kiev Objektive immer problemlos an die Six passen, kann es andersrum Probleme geben.
Dann muss am Bajonett der Kiev eine Nut tiefer ausgefräst werden.

Im Vergleich zur Six halte ich die Kiev 60 für weit weniger anfällig, man kann mit etwas Vorsicht und gezieltem Nachfragen eine prima Kamera für sehr kleines Geld bekommen.

Eine gebrauchte Six kann man hingegen nur kaufen, wenn sie mal in einer guten Werkstatt überholt wurde, oder man bringt sie selbst dort hin, und plant das im Preis mit ein.
Bei fachgerechter Bedienung kann dann auch eine Six gut funktionieren.Grundsätzliche Nachteile wie der bescheidene Sucher und die Ungenauigkeit der Zeiten bei Kälte bleiben aber.

Mein absoluter Preis/Leistungs-Tip wäre die Mamiya 645, ein absolut seriöses und leistungsfähiges System.
Die älteren Modelle sind sehr handlich, haben allerdings noch keine Wechselmagazine (ab 645 Super).
Die Optiken sind klasse, und in großer Auswahl für sehr wenig Geld zu haben


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#5

RE: Lust auf grössere Negative

in Erfahrungsberichte 11.03.2009 21:15
von BertholdSW • Mitglied | 2.407 Beiträge

Hallo aus dem Sauerland.
Lust auf grössere Negative?
Wenn schon, denn schon!
Ne alte Holzkamera 18x24cm und grösser und ein Objektiv.
Ne Laubsäge besitzen und Schrauber sein, seit man denken kann, dann hast du alles was du für die nächsten 100Jahre brauchst.
Jetzt lacht nicht. Du kannst alles, aber auch wirklich alles mit deinen Händen selber reparieren.
Objektiv zerlegen, reinigen und zusammenbauen. Bei 3 Linsen kein Problem.
Selbst das Holz-Staiv ist unschlagbar einfach und durch nichts meltallisches ebenbürtig ersetzbar!!!
Die Bilder über Kontaktkopien die du dann machst, sind unerreichbar in der Qualität.
Ich glaube ich krame meine alte mal wieder hervor.
Gruß Berthold


Man hat immer 3 Möglichkeiten! Immer!!!
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#6

RE: Lust auf grössere Negative

in Erfahrungsberichte 11.03.2009 21:22
von anTon • Mitglied | 6.858 Beiträge

da ich keine Affinität zum Kamerabasteln habe suche ich mir meine Rollfilmteile meist nach Zustand aus. Da ich in der Vergangenheit an Motorrädern viel geschraubt hab fallen da alle Russen schon mal unter den Tisch :-)

Die deutschen Kerlchen aus Ost und West laß ich mal weg, Click, Clack, Belfoca, Ikonta und co. haben wir ja schon viel diskutiert.


Nahezu vorbehaltlos empfehlen kann ich die Mamiya RB67, ich hab zwar bis auch eine Standardkonfiguration mittlerweile alles andere davon verkauft aber ich halte es immer noch für ein prima System.

MF für Einsteiger oder Menschen die sich wie ich mehr im Inhalte als um Anderes kümmern sei weiterhin die Fuji GA 645 empfohlen, eine Kompakte im MK Format mit allem Komfort aber Schwächen im Studio (leider *seufz*). Die Preise für dieses teil ziehen merklich an. Ich hab mal kurz überlegt mir eine zweite zu kaufen weil meine einen kleinen Elektronikdefekt hat aber da müsste ich mindestens 100.- mehr hinlegen als vor nem Jahr.

anTon


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#7

RE: Lust auf grössere Negative

in Erfahrungsberichte 11.03.2009 21:24
von anTon • Mitglied | 6.858 Beiträge

Zitat von BertholdSW

Ne alte Holzkamera 18x24cm und grösser und ein Objektiv.
...
Die Bilder über Kontaktkopien die du dann machst, sind unerreichbar in der Qualität.
Ich glaube ich krame meine alte mal wieder hervor.
Gruß Berthold


au ja ... zeig mal !

anTon


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#8

RE: Lust auf grössere Negative

in Erfahrungsberichte 11.03.2009 23:58
von hornilla • Mitglied | 2.895 Beiträge

Zitat von Brom
Die Kamera von der hier wohl die Rede ist, heißt Pentacon Six.
Ihre Vorgängerin (technisch nahezu identisch) heißt Praktisix.
Die gepimpte Kiev 88 von Wiese heißt Pentasix 636.


Viele Dank für die Richtigstellung. Ich bring die Namen immer durcheinander.
Zum Glück sheint ja aber klar gewesen zu sein, was gemienst war.


Gruß,
Christoph


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#9

RE: Lust auf grössere Negative

in Erfahrungsberichte 12.03.2009 01:03
von Patricia • Mitglied | 21 Beiträge

Frank schrubte:

In Antwort auf:
[...]ich habe sie alle, oder fast alle gehabt und meine Erfahrungen sammeln können

...isch sach ma nix

Aber zum Thema:
Ich bin mit einer Lubitel 166 (glaube ich) eingestiegen. Dat Ding war ne Katastrophe, aber das wusste ich auch vorher. Damit habe ich aber für ein paar Markt den Umgang mit 120er-Filmen gelernt - bei Aufnahme und im Labor. Ich konnte meine Laborausrüstung auch auf Mittelformatniveau bringen, ohne im Vorfeld erst einmal ewig viel Geld in eine Kameraausrüstung zu investieren.
Das war ok so, dann landete die kleine Plastikkiste im Schrank.

Dann bin ich zu einer YashicaMat 124G gewechselt und die finde ich auch heute noch schön. Auch wenn meine erste einem Unfall zum Opfer fiel, habe ich mir dann eine "neue" gekauft.

Eines Tages bemerkte ich, dass das Mittelformat mein Ding ist/blieb. Ich habe Geld in meinen stud. Jobs gespart und den Markt der "professionellen" Systeme geprüft. Mir war inzwischen klar, dass mein Herz am 6*6 Quadrat hing.

Eines Tages gabs dann nur noch billige Nudeln auf dem Mittagstisch, dafür dann aber eine Zenza Bronica SQ Ai im Set (80er, Lichtschacht) mit Gossen Handbeli. Mit der bin ich bis jetzt glücklich, wobei ich nun mehr Geld verdiene als damals und dafür das Zubehör für weniger Geld zu haben ist

Manchmal schaue ich mir bewundernd eine Fuji GX680 an, aber das bedeutet eigentlich nicht, das ich unzufrieden bin.

Die "Plastik-Lomo" zu Anfang war eine echte Katastrophe, erlaubte mir aber des rumprobieren im Labor und mit verschiedenen Formaten (6*4,5 und 6*6). Mal abgesehen von den umfreiwilligen Doppelbelichtungen Damit hatte die Lomo sich für mich schon gelohnt.

Als die Entscheidung zum Mittelformat stand, ging es mir eigentlich kaum mehr um das Geld. Klar: Ich hatte nicht viel, aber ich hätte die YashicaMat nicht gekauft, wenn sie mich nicht überzeugt hätte. Der Gang zur Bronica war da ziemlich kompromisslos... da musste ich eben andere Opfer bringen und lange auf neue Objektive warten (mangels Finanzmittel). Ich bin dann neben mit feuchten Augen zur Photokina und habe alle Vorführobjektive durchprobiert. Gott hatte ich mich dann lange am Tamron/Bronica-Stand aufgehalten

So... dat war mein Weg.

Ich kann niemanden sagen, was der richtige Weg ist. Ich glaube aber nicht, dass es gut ist wegen der Finanzen jahrelang mit einem System zu arbeiten, das man ständig als defizitär wahrnimmt. Deswegen habe ich die KievIeranerInnen immer so wahrgenommen, dass sie ihr System mit allen Schwächen lieben. Ich hätte das so nie gekonnt, deswegen habe ich auch keine Kiev.

Gruß
Patricia


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#10

RE: Lust auf grössere Negative

in Erfahrungsberichte 12.03.2009 04:33
von Schwarzvogel • Mitglied | 147 Beiträge

Zitat von uthaburn
Die Kiev (88 oder 60, obwohl die 60er besser ist), die Kiev 88 ist ein Nachbau der Hasselblad 1000, diese schwedische Kamera lebte bei Victor Hasselblad 1 Jahr, nachdem er festgestellt hat, dass die Kamera schrott war, das Nachfolgemodell war die 1600, die Russen bauen die 1000der aber mit dem Nahme Kiev 88 lustig weiter und das mit noch deutlich schlechteren Materialien und Endkontrollen, wobei die Russen gar nicht wissen was letztendliches ist. Die Pentasix ist ein DDR Nachbau der Kiev 60, meine Penta hat ca. drei Rollfime durchgehalten, dann war der Transport im Eimer, dasss Problem der Pentasix oder Con. Dann gibt es User die behaupten meine Fed ist super und in anderen Foren fragen wo man Ersatzteile oder Reparaturwerkstätten kennt. Ebenso wie russische Contaxnachbauten usw. Wer das Original und den Nachbau in den Fingern gehabt hat, so wie ich, der weiss wo von er sprich.
Fazit:
aber man kauft nur Schrott, die Pentasix wird nach einigen Rollfilmen, den Transport versagen. Musste ich mal loswerden Freunde.

Bis dann
Frank


Ist doch erschreckend mit was sich ein Ossi so 40 Jahre durchs Foto -Hobby quälen mußte.


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Tradition ist eine Laterne,
der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.
George Bernard Shaw
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