#1

Serie zur Bergheil

in [analoge] Bildergalerie / Besprechung 18.04.2015 06:24
von BertholdSW • Mitglied | 2.407 Beiträge

Beim Radeln gefunden
Und sollte ich noch einmal geboren werden dann ist mir einiges klar geworden.
Ich heirate sofort reich. Und zwar ne Prinzessin mit so einem Wasserschloss!
Ähnlich so wie dieses Schloss Karthaus. Allerdings mit Labor und Studio.
Und dann komme ich ganz gross raus!
Und zur Hochzeit lade ich Euch alle ein.
Herzliche Grüße aus dem Sauerland, Berthold

Zur Technik:
Voigtländer Bergheil 6x9, Heliar 4,5/12cm, auf 15m, F16 1/15s, FP4+, Moersch-EFD, Gimp
Dieser authentische Negativscann (Epson V750) wurde in den Graustufen der Farbe und der Anmutung bearbeitet.



Man hat immer 3 Möglichkeiten! Immer!!!
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#2

RE: Serie zur Bergheil

in [analoge] Bildergalerie / Besprechung 18.04.2015 07:05
von DD_Ihagee • Moderator | 3.013 Beiträge

Das ist schön, daß Du die Serie hier beginnst.
Und nebenbei - ein schönes Spieglungsbild.

VG
Holger

P.S. Wenn Du bei der Brautschau bist, überlege Dir die Liaison mit Schneewittchen und nimm die sieben Zwerge mit ins Schloß. Die brauchst Du als Handwerker in so 'nem alten Kasten...


___________________________
Res severa est verum gaudium

Seneca
___________________________


zuletzt bearbeitet 18.04.2015 07:09 | nach oben springen

#3

RE: Serie zur Bergheil

in [analoge] Bildergalerie / Besprechung 18.04.2015 08:35
von Smena-8 • Mitglied | 454 Beiträge

So schön sind Wasserschlösser wenn man sie hegt und pflegt* – und Berthold sie mit der Bergheil ablichtet.

Viele Grüße
Nils

*nicht jedem Wasserschloß ist das vergönnt, leider


.
.

modern life is rubbish
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#4

RE: Serie zur Bergheil

in [analoge] Bildergalerie / Besprechung 19.04.2015 04:00
von Holger67 • Mitglied | 713 Beiträge

Ich bin stets von den Socken, was für tolle Fotos Berthold aus dieser alten Kamera hervorzaubert.


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#5

RE: Serie zur Bergheil

in [analoge] Bildergalerie / Besprechung 19.04.2015 04:37
von Rainer Zalewsky • Mitglied | 531 Beiträge

Ein typischer BertholdSW.

Gruß,
Rainer Zalewsky


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#6

RE: Serie zur Bergheil

in [analoge] Bildergalerie / Besprechung 20.04.2015 09:53
von JochenDT • Mitglied | 937 Beiträge

Ich finde das Bild von der Anmutung und Ausarbeitung her sehr sehr schön. Das Auge wandert umher ... und die 1740 muss man auch erst mal finden.

Nachdem ich es mir jetzt mehrere Male angesehen habe (weil ich es wirklich gut finde) fiel mir etwas auf. Grob unterteilt lebt das Bild von drei Elementen. Es sind Licht/Schatten, die Spiegelungen und die drei tiefenversetzten Fronten der Gebäude. Was sich mir nicht erschließt ist, warum Du die obere sichtbare Fensterreihe des linken und des rechten Gebäudeteils so abgeschnitten hast. In der Spiegelung im Wasser stört genau diese Situation nicht, wie ich finde. Aber in der Gebäudefront ... ? Da ich nicht vor Ort war, kann ich die Aufnahmesituation natürlich nicht einschätzen. Es ist also gut möglich, dass es anders nicht ging!


Jochen
Gruß aus dem Lipperland

Spröde Künste
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#7

RE: Serie zur Bergheil

in [analoge] Bildergalerie / Besprechung 20.04.2015 20:03
von BertholdSW • Mitglied | 2.407 Beiträge

Hallo Jochen.

> Was sich mir nicht erschließt ist, warum Du die obere sichtbare Fensterreihe des linken und
> des rechten Gebäudeteils so abgeschnitten hast.

Ehrlich? Das hat sich einfach so ergeben.
Mein Schwerpunkt war bei der Standortwahl eine gute Tiefenwirkung herauszuarbeiten.
Dazu war die Treppe sehr wichtig, unterstützt durch das dunkle Untergewölbe. Der Turm musste auch in der Höhe auch noch komplett drauf.
Wegen der Spiegelung bis zum unteren Bildrand, musste ich wegen dem umgrenzenden Rasen nah ans Wasser.
Weiter zurück hätte es nicht gegangen. Hinter mir stand ne fette Weide. Das mit den Fenstern habe ich aber auch voll übersehen.
Ich rette mich mal für Dich mit folgendem.
Solche angeschnittenen Fenster bedeuten symbolisch immer auch, dass es mit der Höhe nach oben noch ähnlich weitergeht.
Nach oben kommt also noch mehr unwichtigere Bausubtanz.
Allgemein aber Euch allen DANKE für Eure Anmerkungen.
Gruß aus dem Sauerland vom Berthold


Man hat immer 3 Möglichkeiten! Immer!!!
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#8

RE: Serie zur Bergheil

in [analoge] Bildergalerie / Besprechung 21.04.2015 08:21
von JochenDT • Mitglied | 937 Beiträge

Danke für die Antwort Berthold!
Du merkst sicher und das nicht ohne Grund, dass man bei Dir die Latte immer ein bisschen höher legt!


Jochen
Gruß aus dem Lipperland

Spröde Künste
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#9

RE: Serie zur Bergheil

in [analoge] Bildergalerie / Besprechung 26.04.2015 22:59
von BertholdSW • Mitglied | 2.407 Beiträge

Neues von der Bergheil.

Wandern in der blattlosen Zeit macht besonders Spaß, wenn man zu zweit über den Hermannsweg mit den Hermannshöhen im Teutoburger Wald den Sauerstoff für sich ganz alleine genießen kann.
Aber zweckmäßig einkleiden. Der Petrus pfeift hier mit vollen Backen.
Also bestes Schuhwerk und warm einpacken.
Ohne Laub an den Bäumen ergeben sich geniale Ausblicke ins tiefe Land. Ideal und sehr abwechslungsreich ist die Waldstrecke bei Riesenbeck.
Überwiegend liegt der Weg auf dem oft nur wenige Meter breiten Höhengrad von diesem Mittelgebirge.
Motive findet man immer, wenn man will. Oft auch sehr traurige.
In den letzten Kriegstagen wurden hier unsere jüngsten Soldaten sinnlos geopfert
Herzliche Grüße aus dem Sauerland vom Wander-Berthold und seiner Sponsorin.
(Sponsorin? Ja, mein eigenes Taschengeld reicht selten, und dann ist man froh um die
Kostenübernahme von ein Paar Filmen mit Entwickler…)

Negativ Nr.: 2015-02-07
Voigtländer Bergheil 6x9, Heliar-4,5/12cm, F16, 1/15s, 8,2m
Film: FP4+-ISO-50, Moersch-EFD-20°C 420s-60/2x30s-Kippen, Gimp
Dieser authentische Negativscann (Epson V750) wurde in den Graustufen der Farbe und der Anmutung bearbeitet.





Negativ Nr.: 2015-04-24
Voigtländer Bergheil 6x9, Heliar-4,5/12cm, F16, 1s, 40m
Film: FP4+-ISO-50, Moersch-EFD-20°C 420s-60/2x30s-Kippen, Gimp
Dieser authentische Negativscann (Epson V750) wurde in den Graustufen der Farbe und der Anmutung bearbeitet.



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#10

RE: Serie zur Bergheil

in [analoge] Bildergalerie / Besprechung 01.05.2015 20:17
von BertholdSW • Mitglied | 2.407 Beiträge

Bedienung Wartung Reparaturen Rada 6x9 Rollfilmkassette mit Normalfalz


Die Bergheil hat eine dreiseitige Falz/Nute in U-Form als lichtdichte Führung für die originalen Planfilmhalter 6,5x9cm
und den Jahre später dazu gekommenen 6x9cm Rollfilmkassetten.
An der Stirn- und Fußseite ist am Bergheilgehäuse eine Samtdichtung gegen einfallendes Licht.
2 Größen der Falz/Führungen wurden verbaut.
Die ersten Bergheil, ohne Objektivwechselbajonett, haben die Milionfalz.
Die neueren Bergheil, mit Objektivwechselbajonett, haben die Normalfalz.
Rollfilmkassetten zur 6,5x9 Bergheil sind also entweder mit Milionfalz oder mit Normalfalz.
Oft zu finden sind diese Kassetten von Fa. Rollex Patent oder die etwas aufwendigeren von der Fa. Rada.


Rada-Rollfilmkassetten zur Bergheil haben die Rada-Produktions-Serien Nummern:
Format 6,5x9 Normalfalz Nr.1130 Millionenfalz Nr.70
Format 9x12 Normalfalz Nr.830 Millionenfalz Nr.20
Rada-Mattscheibenrahmen mit Lichtschacht zur Bergheil haben die Rada-Produktions-Serien Nummern:
Format 6,5x9 Normalfalz Nr.M113 Millionenfalz Nr.M7
Format 9x12 Normalfalz Nr.M83 Millionenfalz Nr.M2

Für alle obigen 6x9 Rada-Kassetten gab es von Rada Reduziereinsätze auf 4x6cm und 6x6cm.
Auf all den Produkten selber habe ich aber noch nie solch eine Nummer gefunden.
Die Maße von meinen 6x9 Rollfilmkassetten von Rada.Außenbreite meiner 3 Kassetten reicht von 75,5 bis 76,8mm.
Die schmale Version von 75,5mm hat zwar etwas reichlich Luft ist aber lichtdicht.
Außenlänge bis zur linksseitigen Mitte der Arretierungs-Aussparung 120mm.
Der dreiseitig überstehende flache Kragenrand/Falz ist 2mm umlaufend breit.
Dicke des Einschub-Kragenrand/Falz ist 2,2mm.
Der Filmdurchbruch beträgt 57mm x 83mm und bildet somit das belichtete Negativmaß.
Der Original-Rada-Schieber hat die MaßeLänge 140mm x 74,3mm Breite mit einer Dicke von 0,3mm in matt schwarz



.---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Problem: Lichtundichter Schieber.
Der Schieber wird im Kassettenmund über 2 Samtdichtungen lichtdicht gehalten.
Mit den Jahren beginnt die Zerbröselung der Dichtung jeweils an den Samtanfängen in den Ecken, die aber mechanisch für mich unerreichbar sind,
da die Kassetten zusammengefalzt ist.
Einen 4cm breites Ersatz-Samtband habe ich in der Hälfte umgeknickt und als Schal um den äußeren Kassettenmund mit 3 Drahtwindungen befestigt. Anschließend mit schwarzem Lasso-Band in Form gehalten.
Der außen liegende Samt-Flor dichtet auch bei komplett entferntem Schieber bei mir lichtdicht ab.
Der Schieber ist ober zu besserer Griffigkeit leicht um gebördelt.
Das muss mit einer Flachzange ganz vorsichtig wieder häppchenweise zurückgebogen und ganz plan werden.
So flach gleitet der Schieber dann auch flutschig durch den neuen Samtkragen.
Zur besseren Griffigkeit habe ich den oberen Schieberrand mit weißem Lasso Band den Schieber zum neuen Griff mittig verlängert.
Als letztes den Schieber bist auf freien Durchgang zum unbelichtetem Film herausziehen und dann oberhalb vom neuen Samtkragen
mit einem weißen Edding 3000 beidseitig einen Stop-Strich ziehen.
Anmerkung: Der Samt zur Lichtabdichtung von „ehemals“ ist deutlich höher im Flor, als der herkömmliche Samt aus dem Stoffladen.




Problem Bildnummernfenster.
Das Bildnummernfenster hat 2 Durchbrüche um auf die Papier-Filmnummern zu sehen.
Es muss bei 6x9 immer jeweils um 2 Nummern im rechten Bildnummernfenster weitergedreht werden.
Das mittlere Fenster einfach dunkel abkleben um einen falschen Filmtransport zu vermeiden.
Man dreht also im rechten Fenster bis auf die aufgedruckten Bildnummern von 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16.
Für moderne, heutige Rollfilme in 6x9 ist das Fenster aber nicht optimal positioniert. Das letzte Bild passt nicht immer genau.
Die Filme sind etwas zu kurz oder etwas eher vor dem Papierstart angeklebt.
Das kann wie beim DSX 2cm betragen.
Also ab Bildnummer 12, 14 knapper den Zwischen-Abstand drehen, so das beim letzten Bild die Bildnummer 16 so gerade noch nicht zu sehen ist.
Dann hat der Film auch am Ende noch „etwas Fleisch“ für eine Filmklammer.

Problem Filmplanlage.

Wann sollte man den Film vorspulen? Immer kurz vor, oder direkt nach der Belichtung?
Ich habe jeweils einen FP4+ und einen DSX/Copex geopfert.
Den Film bis zum nächsten Bild vorgespult und den Schieber gezogen.
Danach die Planlage ausgewertet, weitergedreht und ausgewertet.
Danach weiter gedreht und 24h gewartet, Schieber gezogen und ausgewertet.
Danach wieder weiter gedreht und 24h gewartet, Schieber gezogen und ausgewertet.Ergebnis:
Die Unterschiede in der Planlage waren nur gering. Nach 24h aber war minimal eine ganz leichte Wölbung auf beiden Filmen zu erkennen.
Also drehe ich seitdem den Film immer direkt vor der Belichtung bis zum nächsten Bild.

Problem Lichtdurchlässigkeit seitlich in der Schieberführung vom Kassettenkragen.
Eine Kassette hatte in dieser seitlichen 2,2mm dicken Führung/Falz vom Kassettenschieber nach Außen einen Lichtdurchbruch.
Also hochwertigen 2-Komponentenkleber kaufen.
Früher hieß das Uhu-Plus-Endfest-300 33mg und ist in sehr kleinen Tuben verpackt. 6-10€. Dieser Kleber wird 1:1 gemischt.
Bitte die Verschlußkappen nicht untereinander vertauschen.
Also in dieses Lichtleck muss nur in den äußern Bereich dieser Kleber.
Innen dient der Spalt als Führung für den Schieber und muss somit klebefrei bleiben.
Die Längsseite vorsichtig mit Schmiergel bis aufs blanke Blech reinigen.
Die fehlerhafte Nute mit einer Nadel sehr vorsichtig etwas in der Tiefe reinigen. Nochmals „Vorsicht“, das ist alles nur sehr dünnes Blech.
Dabei ist eine Spreizung unbedingt zu vermeiden.
Den Kleber dann zu einer 2mm dicke flache Raupe auf Papier in passender Länge langziehen. Darauf dann senkreckt die fehlerhafte Nute stellen, abstützen und 24h warten. Der Kleber klebt bombenfest.
Tiefer als 2mm kann dann der Kleber so auch nicht in diese fehlerhafte Nut gekommen sein.
Der Schieber hat danach also noch genügenden seitlichen Platz.
Schmirgelleinen flach auf den Tisch legen und gleichmäßig über die volle Nutlänge das anhaftende Papier mit den überstehendem Kleberesten abschmirgeln. Mit dem Edding 3000 mattieren, und alles ist wieder OK.

Problem Telegrafendrähte.
Innen liegen 2x4 offene Nietköpfe an den Stirnseiten, die das Scharnier und den Deckelverschluss halten.
Der Film streift manchmal an diesen Köpfen entlang und kann Telegrafendrähte produzieren.
Ein Streifen Tesafilm lang gemeinsam über jeweils alle 4 Nieten geklebt löst das Problem.
Siehe Bild
Der Schieber und der Durchbruch zum Negativ (bei gezogenem Schieber) haben schon mal etwas scharfe Kanten.
Mit dem rauem Papier der normalen Tageszeitung diese Kanten und Flächen polieren.



Fokuspunkt justieren.

Original liegt der Fokuspunkt optimal für die damals serienmäßig verwendeten 6,5x9cm Planfilmkassetten.
Jahre später erst später erschienen diese Rollfilmkassetten. Sie haben aber manchmal einen anderen.
Die Entfernungsskala der Bergheil ist mit 2 kleinen Schrauben befestigt.
Wenn man diese lockert, kann die Skale etwas verschoben, also bei Bedarf, auf den Fokus der Rada-Kassetten optimiert werden.

Kassette langfristig lagern
Der Licht-Abdichtungsflor federt nicht so gut zurück, wenn er über die Jahrzehnte immer in der gleichen Lage eingedrückt bleibt.
Beim normalen Gebrauch ändert sich seine Lage öfters.
Nicht so, wenn er für länger eingelagert wird. Also vor der Einlagerung den Schieber komplett entfernen und die Kassette leicht öffnen.
Über dem Dampf von kochendem Wasser kann man auf die ehemalige Form etwas aufrichten.
Aber bitte nicht zu nah an die heiße Dampfquelle herangehen. Der Kleber hat das nicht so gerne.

Letzter Dichtigkeitstest.
Den inneren Filmhalter entfernen. Mit diesen kleinen aber sehr hellen LED-Taschenleuchten im absolut dunklem Raum im Inneren alle Ecken und Dichtflächen ableuchten und von außen sehr sorgfältig auf absolute Lichtdichtigkeit prüfen.

Abschlußarbeiten
Leichte Lackabsplitterungen mit dem schwarzen EDDING 3000 überstreicheln.
Der macht nicht nur schwarz sondern verklebt auch diese Übergänge Blech/Lack erneut recht langfristig haltbar.
Eine 50mL Flasche Ballistol 3,-€ reicht für ein Foto-Bastlerleben. Mit einem dünnen Schülermalpinsel die Ecken Kanten und Flächen innen und außen ganz leicht mit diesem Kriechöl einpinseln und mit dünnem, möglichst rauhem Toilettenpapier trockenreiben/polieren und 2 Tage ausdünsten lassen.
Dieses uralte Waffenöl ist weltweit bekannt. Früher roch es auch etwas anders aber half immer bei allem.
Rauhe Lippen, verkrustete Macken an den Knien und auch Waffen lassen sich perfekt mit diesem Wunder-Kriechöl versorgen.
Auch gut für unsere alten Lederbalgen.
Nur eben alles gut ablüften lassen. Was nicht stinkt, wirkt auch nicht.
Und dann noch etwas Vaseline mit üblichem Graphitpulver vermischen und von Außen die 4 Lager von den 2 Filmumlenkrollen ganz leicht betupfen.

Sicherer Kassettenansatz an Bergheil.
An der Bergheil ist seitlich ein kleiner Verriegelungsschieber, der die eingeschobene Kassette sicher halten soll.
Achtet auf ein sicheres Einrasten. Beim Händeln und im Fotorucksack kann dieser sich leicht wieder öffnen.
Bei mir hat sich mal beim Schieberziehen dann die Kassette unbemerkt 5mm ausgeschoben.
Sofort bekamen die beiden letzten Bilder volles Fremdlicht.

Das waren so meine Stolpersteine mit den Radas zu meiner Bergheil.
Und jedes Mal sind so einige gute Negative vermasselt, was man oft erst nach der Entwicklung bemerkt. Grrrr.
Und wenn man meint, so jetzt ist alles wieder OK, kommt die nächste Überraschung.
Nicht mit mir! 2x habe ich sie in den Keller verbannt.
Strafe musste sein. Zur Zeit aber sind wir wieder gute Freunde.
Herzliche Grüße aus dem Sauerland vom schwarzweißen Berthold.


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