#21

RE: Kienzle Multi Timer A 100 und Philips PTD 022

in Dunkelkammer & Entwicklung 04.09.2013 12:20
von DD_Ihagee • Moderator | 3.013 Beiträge

Dem Letztgeschriebenem kann ich nur zustimmen, wenngleich ich von oben genanntem Gerät hier zum ersten Mal was gehört bzw. gelesen habe.
Meine Laborergebnisse in der Vergangenheit gingen nur "nach Sicht" und heute bin ich über die hybride Möglichkeit, überhaupt Einfluß auf mein Bild nehmen zu können, derart froh...

VG
Holger


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Res severa est verum gaudium

Seneca
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zuletzt bearbeitet 04.09.2013 12:22 | nach oben springen

#22

RE: Kienzle Multi Timer A 100 und Philips PTD 022

in Dunkelkammer & Entwicklung 04.09.2013 21:53
von phosphor • Mitglied | 1.232 Beiträge

Zitat Holger:
Meine Laborergebnisse in der Vergangenheit gingen nur "nach Sicht" und heute bin ich über die hybride Möglichkeit, überhaupt Einfluß auf mein Bild nehmen zu können, derart froh...
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Seitdem ich nach Onkel Anzinger mal meinen Ilford Delta 100 und Adox49 Entwickler so mit der Densitometrie einstellen konnte, daß immer ein zumindest technisch korrekt belichteter und entwickelter Film rauskommt, kann ich mir das hybride Verfahren sparen und bin darüber derart froh:-))
Meine Bilder kommen so auf Grad.2 heraus wie ich mir das vorstelle. Je nach Motiv veschiebe ich auch schon mal eine Zone oder ändere
ein wenig die Entwicklungszeit

l.G.
phosphor


______________________________________________
Die logarithmische Dichte eines Films
ist der dekadische Logarithmus
des reziproken Wertes des Transmissionsgrades
______________________________________________
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#23

RE: Kienzle Multi Timer A 100

in Dunkelkammer & Entwicklung 11.10.2013 12:52
von phosphor • Mitglied | 1.232 Beiträge

Zitat
Inzwischen habe ich für 10 € einen Phillips Ptb 022 geangelt. Der erfüllt alle meine densitomerischen Wünsche.

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Inzwischen ist er in der Mülltonne.

Aber der Kinzle Automatik Timer liefert fertige log. Dichte-einheiten. Inzwischen habe ich auch ein fabrikneues Netzteil dazu und kann nun neue Filme-Entwickler-Kombinationen sicher eintesten. Sinn der Sache ist, daß ich schon bei der Aufnahme weiß, daß das Bild technisch in Ordnung ist.
l.G.
phosphor


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Die logarithmische Dichte eines Films
ist der dekadische Logarithmus
des reziproken Wertes des Transmissionsgrades
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