#1

Selbstgebautes Studio

in Studiotechnik 04.06.2009 08:40
von uthaburn • Mitglied | 1.631 Beiträge

Hallo Freunde,

durch Zufall bin ich auf diesen Link gestossen.

http://fotowelt.chip.de/index.cfm?pid=1660&pk=348

Ein Baumarktstudio.

LG
Frank


alles was Klack macht !!

http://home.fotocommunity.de/rolleiflex/index.php?id=1353326


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#2

RE: Selbstgebautes Studio

in Studiotechnik 04.06.2009 09:31
von Stephan K. • Mitglied | 999 Beiträge

Interessant und danke für den Link!

Gruß,
Stephan


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#3

RE: Selbstgebautes Studio

in Studiotechnik 04.06.2009 09:38
von Newdass • Mitglied | 747 Beiträge

Hab's mir auch gerade angesehen. sehr hilfreich
LG


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#4

RE: Selbstgebautes Studio

in Studiotechnik 04.06.2009 09:56
von anTon • Mitglied | 6.858 Beiträge

verschiedene Sachen wie Flags (früher "Neger") muß man selber bauen, gibts komischerweise nichts am Markt. Mit Baustrahlern wäre ich vorsichtig, ist auch rausgeschmissenes Geld. Lieber nur einen Blitz.

anTon


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#5

RE: Selbstgebautes Studio

in Studiotechnik 04.06.2009 10:07
von Stephan K. • Mitglied | 999 Beiträge
Zum billigen ausprobieren sind Baustrahler nicht schlecht, ich habe für meine aber nur jeweils 13 € gezahlt. Ein Blitz ist dann doch eine ganz andere Liga, v.a. preislich.
Und mit sw-Film ist der weiß-Abgleich sowieso egal.

Gruß,
Stephan

zuletzt bearbeitet 04.06.2009 10:08 | nach oben springen

#6

RE: Selbstgebautes Studio

in Studiotechnik 04.06.2009 10:36
von uthaburn • Mitglied | 1.631 Beiträge

In Antwort auf:
Mit Baustrahlern wäre ich vorsichtig, ist auch rausgeschmissenes Geld.


Hallo anTon,

im Prinzip gebe ich Dir da Recht. Für analoge Fotografie ist das nichts, oder nur bedingt anwendbar. Aber im digitalen kann man den Weissabgleich abstimmen, dann ist das ok. So was ersetzt kein professionelles Studio, aber zum probieren und für den Anfang finde ich das ok.

LG
Frank


alles was Klack macht !!

http://home.fotocommunity.de/rolleiflex/index.php?id=1353326


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#7

RE: Selbstgebautes Studio

in Studiotechnik 04.06.2009 18:30
von anTon • Mitglied | 6.858 Beiträge

Baustrahler und daneben Wände aus Styropor, Holz, Papier, Kunstfaser ...

naja ... vielleicht bin ich nur nicht abenteuerlustig genug.

anTon


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#8

RE: Selbstgebautes Studio

in Studiotechnik 11.06.2009 05:37
von Oliver-Jorst_Jürgen • Mitglied | 440 Beiträge

Hm. Interessanter Link !
Habe mir gerade vorgestern ein Fotostudio zugelegt - allerdings nur was ganz kleines für Makroaufnahmen, Produktfotografie.
Zwei höhenverstellbare Studiolampen mit Reflektor habe für unter 70€ bekommen: 25 Watt, 5400 Kelvin. Na ja, die Lichtausbeute ist wohl viel geringer, als die von den Baumarktstrahlern, aber für kleine Dinge ideal.
Die ganze Fotobox gab's inkl. 2 Halogenspots und Stativstange für unter 90€. Leider ist das ganze wie gesagt nur für sehr kleine Dinge bis ca. 50x50 cm geeignet, aber dafür ideal für Tageslichtfilm.
Die Idee mit der Rettungsweste gefällt mir ! Da kann man sich einen schönen zweifarbigen Reflektor mit bauen und bares Geld sparen. Sowas soll sogar in der Naturfotografie/Pflanzenfotografie wahre Wunder bewirken, wenn man z.B. gezielt das Sonnenlicht auf das Motiv reflektiert. Pauspapier als Diffusor ? Hätte da wahrscheinlich eher zu Milchglasscheiben gegriffen. Sollte ich unbedingt mal ausprobieren, weil billig und effektiv. Für so ein richtiges Portrait-Fotostudio habe ich zur Zeit keine Verwendung - für Bewerbungsfotos und Passbilder gehe ich immer zum Fotografen um die Ecke.
Die Lichtfarbe dieser Baumarktstrahler ist leider wirklich nicht so gut zum Fotografieren geeignet, aber die im Film gezeigten Ergebnisse können sich doch sehen lassen ? Ich persönlich würde da immer zu Hallogenmetalldampflampen greifen: Hohe Lichtausbeute + feinstes Tageslicht + Von ca. 75 Watt bis zu ca. 1500 Watt zu haben; also ideal für jeden dekbaren Anwendungfall. Nachteile: Relativ teuer, nicht im Baumarkt zu bekommen, lange Einbrennzeit... dafür aber recht nahe am Sonnenspektrum (Im Vergleich zu anderen Leuchtmitteln).

Gruß Oliver


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#9

RE: Selbstgebautes Studio

in Studiotechnik 11.06.2009 10:49
von Harubang • Mitglied | 93 Beiträge

Tja -

ich betreibe so seit etwa zehn Jahren nebenberuflich ein kleines Potraitstudio und arbeite seit eben dieser Zeit ausschließlich mit Baustrahlern, sowohl an Deckenschienen als auch auf Stativen sowie den im Film ähnlichen Aufhellern.
Zu analogen Zeiten habe ich Negativfilm mit Konversionsfiltern verwendet, mich einmal auf Film und Filterdichten eingeschossen und fortan stets reproduzierbare und absolut farbneutrale Ergebnisse erhalten. Das beauftragte Labor mußte nur dann und wann einmal korrigierend eingreifen, wenn aus gestalterischen Gründen mal mehr oder weniger Strahler eingeschaltet wurden - die notwendigen Korrekturen waren stets marginal.
Heute arbeite ich im Studio ausschließlich digital, zum Weißabgleich dient mir eine JOBO Farbtafel und beleuchtet wird wie eh und je mit Baustrahlern!
An dieser Beleuchtung schätze ich die Flexibilität, mit der ich auf veränderte Ansprüche reagieren kann - sogar Produktaufnahmen für Kataloge habe ich damit (und mit Lichtzelt!) perfekt realisiert.

Kost fast nix und reicht mir vollkommen!

Gruß
Rolf


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#10

RE: Selbstgebautes Studio

in Studiotechnik 13.06.2009 23:02
von Madial • Mitglied | 530 Beiträge


@ Rolf

An dieser Beleuchtung schätze ich die Flexibilität, mit der ich auf veränderte Ansprüche reagieren kann - sogar Produktaufnahmen für Kataloge habe ich damit (und mit Lichtzelt!) perfekt realisiert.

Na ja also man sollte da schon am Boden bleiben,man kann als Amateur ja herum experimentieren dagegen spricht gar nichts.Aber sobald man dann in´s Lager der Semi und Vollprofis kommt hört sich dieser Spass dann bestimmt auf.
Da ich ja selber auch ein Studio betreibe und ich denke ich weis jetzt wovon ich hier spreche kann ich über Deine Aussage nur lachen.Kein Kunde würde bei einer solchen Abenteuerlichen Lichtsituation wie der von Dir beschrieben Dir einen Auftrag abgeben,Sorry aber das ist jetzt wohl etwas Blauäugig.
Wenn das so einfach wäre wie doof wären wir dann wenn wir uns in diesem Fall ich für eine Blitzanlage fast 12.000 Euro ausgeben.Nur weil es Spass macht bestimmt nicht.

Lieben Gruß
Dietmar


( der mit der Kiev tanzt )

Fotografieren ist eine Sprache die jeder versteht

http://madial-photography.meinatelier.de/
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