#1

Cyanotopie

in Dunkelkammer & Entwicklung 30.10.2006 07:58
von hornilla • Mitglied | 2.895 Beiträge

hallo,
würd mich auch gern mal an die cyanotopie wagen. hab schon was dazu gelesen und es reizt mich einfach. hat von euch schon jemand erfahrung gesammelt.

am meisten stellt sich mir eigentlich die frage, wie ich am billigsten an kleine mengen der nötigen zwei chemikalien komme. jemand eine idee? apotheken sind doch wenn eher teuer, oder?

gruss,
christoph



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#2

RE: Cyanotopie

in Dunkelkammer & Entwicklung 30.10.2006 18:48
von Horst

Hallo Christoph,

da habe ich auch keine Erfahrung damit.
Ich weiß nur, das dieses Verfahren, zu den ältesten in der Photografie gehört.
Bei Cyanotopie, ( auch Blaudruck genannt), wird mit Hilfe, von UV-Licht, irgendwelche Eisenkristalle umgewandelt.
Wenn ich es richtig weiß, werden da schon giftige Substanzen verwedet.
Ich glaube Amoniumsäure, oder sowas.

Wie gesagt, ich habe mich damit nur mal am Rande beschäftigt.

So long !
Horst







12 gute Fotos in einen Jahr, sind eine gute Ausbeute ( A. Adams / Schwarzweiss-Papst).



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#3

RE: Cyanotopie

in Dunkelkammer & Entwicklung 30.10.2006 19:56
von RLindner • Mitglied | 1.201 Beiträge

Moin,
in einer der letzten "Schwarzweiss" war ein guter Artikel darüber.
Würde es gerne auch probieren, aber wie an geeignet grosse Negative kommen?
Grossformat habe ich (leider) nicht und digital knipsen, und dann ein "Negativ" auf Folie ausdrucken, mag ich nicht.
Roland



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#4

RE: Cyanotopie

in Dunkelkammer & Entwicklung 30.10.2006 20:26
von Horst

Hi Roland,

Vielleicht, wäre eine große Lochkamera, mit entsprechenden Planfilmen eine Alternative.
Die Negative, (Planfilme), könnte man dann in der Schale entwickeln.
Für 1:1-Kontakte, dürfte das vielleicht gehen.

So long !
Horst




"Wer nicht Kotzt, trinkt nicht am Limit" !



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#5

RE: Cyanotopie

in Dunkelkammer & Entwicklung 30.10.2006 21:09
von hornilla • Mitglied | 2.895 Beiträge

es gibt mehrere möglichkeiten, hab in einem buch über stilllebenfotografie ein bild gesehn, wo einfach mehrere negative verwendet wurden und zusammen abgezogen. die gleichen negative wohlgemerkt.
außerdem kann man auch ein negativ einfach auf folie hochkopieren, und auf die evtl. veränderung beim kopieren würde ich sch..., weil die cyanotopie ja nicht grade das sauberste verfahren ist, wo dann alles super durchgezeichnet ist.
andere möglichkeit: flüssigemulsion auf ein glas oder eine folie...kostet halt alles.

gruss,
christoph



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#6

RE: Cyanotopie

in Dunkelkammer & Entwicklung 30.10.2006 21:10
von Niko • Mitglied | 1.049 Beiträge

Negative auf harten Planfilm vergrößern (das geht!) und dann umkehrentwickeln oder nochmal auf harten Planfilm umkopieren. Gut eignet sich für solche Umkopierprozesse der Maco Genius printfilm.

Niko



In der räumlichen Askese zeigt sich das Wesen des Sammlers.



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#7

RE: Cyanotopie

in Dunkelkammer & Entwicklung 30.10.2006 21:15
von hornilla • Mitglied | 2.895 Beiträge

das klingt auch nciht schlecht...



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