#1

Umgang mit Rollfilmen / Entwicklung

in Dunkelkammer & Entwicklung 15.07.2008 19:32
von Grisu • Admin | 9.337 Beiträge

Hallo,

ich wollte mal fragen, ob und wenn ja was es im Umgang mit oder bei der Entwicklung von Rollfilmen zu beachten gibt. Gibt es etwas, dass gravierend anders ist ?? Die Entwicklungszeiten und -rythmen sind doch die gleichen wie bei Kleinbild, oder ??

Gruß
Sven




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Meine Handwerkszeuge: EOS 5D, EOS 5D MK II, EF 24-105/4 L IS USM, EF 70-200/2.8 L USM, EF 50/1.8 II, Cosina AF 19-35/3.5-4.5 Digital, Sigma 12-24 F4.5-5.6 II DG HSM; Canon PowerShot SX50 HS; Yongnuo YN-568 EX II, YN-622C; Panasonic Lumix DMC-G6, Lumix Vario 14-42/3.5-5.6 asph./Mega O.I.S., LUMIX G VARIO 45-150mm / F4.0-5.6 ASPH MEGA O.I.S.
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#2

RE: Umgang mit Rollfilmen / Entwicklung

in Dunkelkammer & Entwicklung 15.07.2008 19:36
von kugelfisch • Mitglied | 2.759 Beiträge

Hi Sven,

normal ist alles gleich. Du mußt nur aufpassen, daß du nicht das Papier statt dem Film aufspuhlst

Moersch hat aber für 120er und 135er teilweise unterschiedliche Entwicklungszeiten.

Gruß
Alex



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#3

RE: Umgang mit Rollfilmen / Entwicklung

in Dunkelkammer & Entwicklung 15.07.2008 19:47
von hornilla • Mitglied | 2.895 Beiträge

Hallo Sven,

was vielleicht noch interessant ist, ist, dass du auf eine Jobospule zwei Filme bekommst, weil sie ja entsprechend kürzer sind. Angeblich gibts da so klipps, die die Filme dann auseinander halten. Die hab ich aber nicht, hat bisher trotzdem immer funktioniert. Ich spul immer einen so weit wie's geht rein und den zweiten nur bis er drin ist. Evtl. hilft auch einen Film am ende einzuschneiden, dann hält er den nächsten auf.

Gruß,
Christoph


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#4

RE: Umgang mit Rollfilmen / Entwicklung

in Dunkelkammer & Entwicklung 15.07.2008 19:51
von Grisu • Admin | 9.337 Beiträge

Zitat von kugelfisch
Moersch hat aber für 120er und 135er teilweise unterschiedliche Entwicklungszeiten.


Danke für den Hinweis, dann muss ich mal gucken gehen, denn im Moment nutz ich überwiegend Moersch Tanol Speed.

Zitat von hornilla
was vielleicht noch interessant ist, ist, dass du auf eine Jobospule zwei Filme bekommst, weil sie ja entsprechend kürzer sind.


Prima Tipp, danke. Ich hab eine Dose mit einer Jobo- und eine Dose mit zwei AP-Spulen (von denen bei MF aber nur eine in die Dose passen dürfte). Ich werd das bei Zeiten mal testen, im Moment hab ich aber zwei verschiedene Filme vom Wochenende da liegen (einen FP4 Plus und einen APX 100) und werde die wohl getrennt abwickeln.

Gruß
Sven




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#5

RE: Umgang mit Rollfilmen / Entwicklung

in Dunkelkammer & Entwicklung 15.07.2008 20:00
von hornilla • Mitglied | 2.895 Beiträge
Zitat von Grisu
...im Moment hab ich aber zwei verschiedene Filme vom Wochenende da liegen (einen FP4 Plus und einen APX 100) und werde die wohl getrennt abwickeln.


Das wäre zu raten

zuletzt bearbeitet 15.07.2008 20:00 | nach oben springen

#6

RE: Umgang mit Rollfilmen / Entwicklung

in Dunkelkammer & Entwicklung 16.07.2008 06:17
von Stefan • Mitglied | 394 Beiträge

Hallo,
meine Erfahrungen mit der Entwicklung Rollfilmen sind recht begrenzt, jedoch kann ich bestätigen das es für die Jobo Spule solch
kleine rote "Clipse" gibt die als Abstandshalter eingesetzt werden können, irgendwo müsste ich die auch noch rumfliegen haben.
Die Clipse werden halt in die Spirale gedrückt sodas der zweite Film daran anschlägt.
Allerdings hab ich derzeit noch genug damit zu tun auch nur einen einzigen (Roll-)Film aufzuspulen sodass ich mich noch nicht getraut
habe zwei hintereinander aufzuspulen

Was mir noch aufgefallen ist:
Nachdem der Film fast komplett eingespult war hängt ja noch das mit einem Klebestreifen befestigte Papier dran. Als ich diesen
Klebestreifen vom Film abgezogen habe sind, ähh grünliche Lichterscheinungen (nicht lachen, ich war nüchtern) entstanden!
Deshalb würd ich raten den Klebestreifen laaaangsaaaaam abzuziehen und den Film dabei so wenig wie möglich zu verbiegen ....

Gruß Stefan

P.S.:
Hab die "Clipse" gefunden, guckst du das anghängte Bild (ich weis es ist unscharf, wird seinen Zweck aber erfüllen) ...

Angefügte Bilder:
1.jpg

***
Fortuna lächelt, doch sie mag nur ungern voll beglücken; schenkt sie uns einen Sommertag, so schenkt sie uns auch Mücken (Wilhelm Busch)
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#7

RE: Umgang mit Rollfilmen / Entwicklung

in Dunkelkammer & Entwicklung 16.07.2008 07:08
von Grisu • Admin | 9.337 Beiträge

Hallo,

Mittelformat ist doch der allerletzte Dreck

Ich bin grad in die Dunkelkammer, um meinen ersten Film in die Spule einzuspulen (und ja, ich bin im Moment sauer, dass man im [piep] Internet nur überall Anfänger-Info's für KB, aber nicht für MF findet) und stelle fest, dass ein MF-Film irre instabil ist. Mal davon ab, dass er sich beim Papier sofort abwickelte, bekam ich ihn in der AP-Spule 5 cm weit, dann ging nix mehr. Also die Spule wieder auseinander gerupft, den Film aufgerollt, in die Dose gestopft (damit er lichtdicht ist) und meine Jobo 1000-Dose geholt. Zusammengesetzt und hier erneut versucht, bei denen ich feststellen musste, dass sich diese [piep] Spulen ja auch hin und her bewegen, statt still zu halten - also zwischen die Knie geklemmt und vorwärts. Bei den ersten 5 Anläufen ist der Film immer wieder nach wenigen cm aus der Führung gesprungen, als ich ihn dann das letzte mal rausziehen musste, brach er vorne. Also Film mal wieder aufgespult, in die Dose gestopft, Licht an und sich das Teil mal angeschaut. Licht wieder aus, völlig entnervt festgestellt, dass erstmal wer weiß wie viel Papier kommt (und das Stückweise abgerissen) und dann in völliger Dunkelheit einen Film geschnitten, der es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, mich in den Wahnsinn zu treiben. Nochmal ruhig angefangen und tatsächlich (trotz hakeln und viel fluchen) den Film ganz auf die Spule gebracht. Hinten das Papier vorsichtig abgerissen und dann die Kante vorsichtig abgeschnitten. So, fertig, ich ganz stolz, schnell ab in die 1000er Dose. Deckel drauf, Licht an und festgestellt, dass der [piep] Deckel schief sitzt. Immer wieder versucht bis ich festgestellt hab, dass eine MF-Spule mit Innenhalterung wohl zu hoch ist für diese 1000er Dose. Also vorsichtig rausgenommen und versucht in die AP-Dose einzusetzen. Dabei festgestellt, dass die Mittelhalterung noch in der Spule steckt. Und als ich die dann vorsichtig entfernt hab, ist die scheiß [pieps sind mir grad ausgegangen] Spule offengegangen, der Film hat sich wie ein Schweineschwänzchen ineinander gerollt, ertastet und in eine der Dosen (ohne weiteren Inhalt) geschmissen, Deckel druff und Licht an.

Boah, ich koche grade. Diese scheiß Jobo-Spule, wie kann die so konstruiert sein, dass die sich dann einfach von selbst öffnet, wenn man es grade nach einem langen Kampf hat ??

So, ich versuche jetzt etwas runter zu kommen und dann das ganze nochmal mit der AP-spule hinzubekommen - vorausgesetzt, da geht es weiter als 5 cm ...

Gut, dass ich bei der ganzen Aktion wenigstens ungepuderte Latexhandschuhe anhatte, aber der [piep] Film ist mit Sicherheit ordentlich zerkratzt. Was ist das nur für eine [piep] ???

So, ich geh weiter kämpfen mit dem Drecksding




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#8

RE: Umgang mit Rollfilmen / Entwicklung

in Dunkelkammer & Entwicklung 16.07.2008 07:13
von Niko • Mitglied | 1.049 Beiträge
Den Klebestreifen abzuschneiden ist die sicherste Methode. Bisher hatte ich zwar noch keine Probleme mit statischen Entladungen und demzufolge Verblitzungen vom Abziehen des Streifens, aber man will ja kein Risiko eingehen...

Bei meinen Jobo-Dosen habe ich übrigens die Erfahrung gemacht, dass sich der Film wesentlich leichter einspulen lässt, wenn man nicht wie beim KB-Film die Ecken leicht anschneidet. Meistens verhakt sich der Film irgendwann beim Einspulen, wenn man ihn nur über das Verdrehen der Spulenhälften hineinpfriemeln will. Über leichtes Nachschieben mit dem Daumen in den Griffsektoren der Jobo-Spiralen klappt es dann sehr gut.

Diese roten Clips sind bei neuen Jobo-Spulen immer dabei, gehen aber leicht verloren. Dennoch prinzipiell die sicherste Methode. Beim Einspulen von zwei Filmen aber darauf achten, dass der erste Film komplett ans Ende vorgespult werden muss, bis man den Clip einsetzen kann. Mit zunehmend kleiner werdendem Spiralradius wird das übrigens kniffliger. Ist der Clip nicht mehr vorhanden hilft die von Christoph beschriebene Methode, den Film im Abstand von etwa 2cm ein paar mm einzuschneiden, der folgende Film stößt dann an und Überlappungen werden wirksam vermieden. Aber nicht zu weit schneiden, sonst kratzt der evtl. an der nächsten Windung des Folgefilms und kann bei ungünstiger Lage schonmal ein Negativ verkratzen.

Ein Tipp, um es vielleicht etwas einfacher zu machen: Wenn Du nicht gaaaaaaaanz neugierig auf den ersten Testfilm bist und es nicht ganz so schnell gehen muss, dann lass nach dem letzten Bild den Film ohne ihn aufzuspulen noch zwei Tage in der Rollei drin. Durch die lange Filmführung wird die krasse Rollneigung dann etwas geringer. Danach aufspulen und sofort in die Dose einspulen, der Anfang hat dann nicht so starken Drall und lässt sich ein wenig besser handhaben.

Gruß,
Niko

Nachtrag: War wohl zu spät für den Tipp zum Anfang...

Um es für den nächsten Film etwas einfacher zu machen, dann vielleicht noch ein Hinweis:

Ich gehe immer so vor, dass ich den Klebestreifen anritze und bereits das Schutzpapier leicht anheben kann. Die Filmspule halte ich dann (Rechtshänder) in der linken Hand zwischen Daumen und Mittelfinger und wickle mit der rechten langsam das Schutzpapier ab, es fällt dann nach unten und rollt sich auf. Die Finger der linken Hand fixieren die Spule dabei so, dass sich das Papier nicht automatisch mit Film weiter abrollt (Klingt etwas kompliziert, (ehemalige) Zigaretten-Selbstdreher sind hier klar im Vorteil ). Mit dem Zeigefinger der linken Hand kann ich beim Abrollen dann bereits den Filmanfang ertasten. Bin ich dort angekommen, packe ich den Film an einer Ecke an und lasse das Papier los. Es rollt sich dann weiter ab und ich halte nur noch den Film nebst Spule in der Hand zum Einspulen. Das funktioniert im Stehen sehr gut. Im Sitzen gibt es möglicherweise Probleme mit der Höhe, wenn das Papier sich nicht frei nach unten abrollen kann.

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In der räumlichen Askese zeigt sich das Wesen des Sammlers.


zuletzt bearbeitet 16.07.2008 07:18 | nach oben springen

#9

RE: Umgang mit Rollfilmen / Entwicklung

in Dunkelkammer & Entwicklung 16.07.2008 08:33
von Grueni76 • Mitglied | 1.104 Beiträge

Hallo Sven,
Naja, daran habe ich natürlich nicht gedacht, als ich Dir die Seagull geliehen habe ;-)
* Sei froh um die endlose Papierrolle am Anfang und am Ende des Films, die sorgt nämlich ziemlich zuverlässig dafür, daß Du den Rollfilm selbst in der prallsten Sonne wechseln kannst (ich habe zumindest noch keinen Lichteinfall dadurch gehabt).
* Die Beweglichkeit der beiden Spulenhälften bei der Jobo-Dose ist gewollt und auch sehr praktisch. Wenn der Film nämlich mal hängen bleibt, wie das bei Dir der Fall war, dann kann man durch abwechselndes Festhalten der einen Spulenhälfte mit dem Daumen und vorsichtiges verschieben der anderen Spulenhälfte den Film langsam weitertransportieren, siehe das Video (http://www.angr-online.de/film_aufspulen.mpg).
* Ganz wichtig ist es, am Anfang des Films die beiden Kanten mit der Schere etwas anzuschrägen, dann bleibt der Film auch fast nicht hängen.

HTH


viele Grüße aus Düsseldorf,
Andreas

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www.angr-online.de - meine kleine Seite im Netz


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#10

RE: Umgang mit Rollfilmen / Entwicklung

in Dunkelkammer & Entwicklung 16.07.2008 08:36
von Grisu • Admin | 9.337 Beiträge
Hallo,

sorry für den Ausbruch, aber danach war ich wenigstens so weit wieder runter, dass ich konzentriert weitermachen konnte . Ganz ohne Papier, nur noch die kleine Rolle nackter Film war dann übrigens relativ leicht einzuspulen...

Zitat von Niko
Den Klebestreifen abzuschneiden ist die sicherste Methode. Bisher hatte ich zwar noch keine Probleme mit statischen Entladungen und demzufolge Verblitzungen vom Abziehen des Streifens, aber man will ja kein Risiko eingehen...


Ah, dann war das Licht doch keine Einbildung oder eine Reflexion von irgendwo in Alupapier oder sowas...

Was mich jetzt wundert (außer ich habe einen Gedankenfehler): die letzten Aufnahmen sind doch außen, sprich am Einfädelende, richtig, und die zuerst belichteten innen an der Spule, wo das Papier auch verklebt ist ??

Die zuletzt belichtete Aufnahme vom Film ist (durch das Wegbrechen) ganz verloren gegangen, an die vorletzte (11) ist Licht gekommen. Der Rest ist in Ordnung. Warum ist grad Nr. 11 von Licht betroffen, wenn doch Nr. 1 in der Nähe der Klebestelle - und damit dem Aufblitzen - war ??

[quot="Niko"]Über leichtes Nachschieben mit dem Daumen in den Griffsektoren der Jobo-Spiralen klappt es dann sehr gut.[/quote]

Hab ich auch so gemacht (und teilweise am Rand) deshalb war ich so froh, dass ich Latexhandschuhe anhatte...

Zitat von Niko
Wenn Du nicht gaaaaaaaanz neugierig auf den ersten Testfilm bist und es nicht ganz so schnell gehen muss, dann lass nach dem letzten Bild den Film ohne ihn aufzuspulen noch zwei Tage in der Rollei drin. Durch die lange Filmführung wird die krasse Rollneigung dann etwas geringer. Danach aufspulen und sofort in die Dose einspulen, der Anfang hat dann nicht so starken Drall und lässt sich ein wenig besser handhaben.


Das werd ich mir für den ersten Testfilm in der Rolleicord merken, wenn sie denn da ist.

Danke für Deine Tipps, ich hoffe, der nächste Film (der zuerst belichtete und mir wichtigere) geht leichter ...

Gruß
Sven



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Meine Handwerkszeuge: EOS 5D, EOS 5D MK II, EF 24-105/4 L IS USM, EF 70-200/2.8 L USM, EF 50/1.8 II, Cosina AF 19-35/3.5-4.5 Digital, Sigma 12-24 F4.5-5.6 II DG HSM; Canon PowerShot SX50 HS; Yongnuo YN-568 EX II, YN-622C; Panasonic Lumix DMC-G6, Lumix Vario 14-42/3.5-5.6 asph./Mega O.I.S., LUMIX G VARIO 45-150mm / F4.0-5.6 ASPH MEGA O.I.S.
zuletzt bearbeitet 16.07.2008 08:38 | nach oben springen






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